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Amorphis: Drei Jahrzehnte Einzigartigkeit

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MH: Mit TALES FROM THE THOUSAND LAKES (1994) habt ihr früh ein epochales Album vorgelegt, das euch zu mehr Fans verholfen hat und bis heute als Klassiker gilt. Wie denkst du persönlich darüber?

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Amorphis kündigen "Stream From The North Side" an
EH: Es ist sicher ein einzigartiges Album. Wir gingen recht offen an die Sache heran und unser Produzent Thomas Skogsberg hatte Angst, ob das Label es mögen würde. Es fiel komplett anders aus, als die meisten erwartet hatten. Mit den Aufnahmen waren wir sehr zufrieden, der ganze Erfolg kam aber sehr überraschend. Ich bemerkte es kurz vor Erscheinen: Wir hatten so viele Interviews in Europa und Amerika, das war verrückt. TALES OF THE THOUSAND LAKES lebt von einer einzigartigen Klangwelt. Wenn man es heute in einer Bar auflegt, erkennt man das Album am Sound.

Das komplette Interview mit Esa Holopainen von Amorphis findet ihr in der METAL HAMMER-Augustausgabe 2020, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft per Mail bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!


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Amorphis: 20 Jahre Joutsen-Debüt ECLIPSE

Mit ihrem siebten Studioalbum ECLIPSE (2006) gelang Amorphis jener Wendepunkt, an dem sich Tradition, Tragik und moderner Progressive Metal zu einem neuen Selbstverständnis verdichteten. Der Klang der Band war vertraut und doch frisch, getragen von einer neuen Stimme, die sich binnen Sekunden ins kollektive Gedächtnis der Szene brannte: Tomi Joutsen, damals noch Sänger von Sinisthra, heute untrennbar mit Amorphis verbunden. Anlässlich des 20. Geburtstags von ECLIPSE blicken wir zurück. Neue Stimme, neues Glück Joutsens Einstieg war alles andere als selbstverständlich. Nach dem Ausstieg seinems Vorgängers Pasi Koskinen trudelten über hundert Demos verschiedenster Bewerber ein - und keine überzeugte. Joutsen hingegen…
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