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Anal Cunt-Sänger Seth Putnam mit 43 Jahren gestorben

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Extrem politisch unkorrekte sowie pornöse Provokation und Lärm waren die Lebensinhalte von Seth Putnam, denen er vor allem bei Anal Cunt nachging. Er gründete etliche Bands und kreischte bei Panteras ‘13 Steps To Nowhere’ den Refrain mit ein.

Seth Putnam stand schon einmal mit anderthalb Beinen im Grab: 2004 nahm er einen Drogencocktail,  erlitt infolgedessen einen Schlaganfall und lag lange im Koma. Nach der vollständigen gesundheitlichen Rehabilitation erschienen noch zwei weitere Anal Cunt-Alben.

Obwohl Seth Putnam mit Anal Cunt im Grind-Sektor sehr einflussreich war, ist sein musikalisches Schaffen durchaus nicht unumstritten. Seine politisch selten korrekten Aussagen stießen immer wieder auch auf Protest und Ablehnung.

Mit Anal Cunt veröffentlichte Seth Putnam:

EVERYONE SHOULD BE KILLED (1994)
TOP 40 HITS (1995)
40 MORE REASONS TO HATE US (1996)
I LIKE IT WHEN YOU DIE (1997)
PICNIC OF LOVE (1998)
IT JUST GETS WORSE (1999)
110 SONG CD (2008)
FUCKIN‘ A (2011)

‚Hebosaurus‘ aus der DEFENDERS OF THE HATE EP:

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Napalm Death: Shane Embury würdigt Tomas Lindberg

Napalm Death-Bassist Shane Embury sprach kürzlich mit Roppongi Rocks über den verstorbenen At The Gates-Frontmann Tomas Lindberg. Die beiden waren drei Jahrzehnte lang befreundet und pflegten auch musikalisch eine innige Beziehung. Nun folgte Emburys späte Würdigung seines einstigen Weggefährten. Letzte Ehrung von Shane Embury „Tomas war seit etwa 1996 ein enger Freund von mir“, sagte Embury. „Er fühlt sich immer noch so an, als wäre er für mich da. [...] Ich habe ihn zum ersten Mal 1989 bei einem Napalm Death-Konzert getroffen. Und dann traf ich ihn kurz 1994 wieder, als At The Gates TERMINAL SPIRIT DISEASE (1994 – Anm.d.A.) veröffentlichten.…
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