Angela Gossow (Arch Enemy) über Neu-Auflagen alter Songs

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[Update:] Die erste Neu-Aufnahmen von altem Material steht zum Geschmackstest im Netz:

>>> ‚Beast Of Man‘

Die komplette Tracklist des ROOT OF ALL EVIL heißenden Albums ist:

01. The Root Of All Evil (Intro) (1:06)
02. Beast Of Man (3:45)
03. The Immortal (3:47)
04. Diva Satanica (3:48)
05. Demonic Science (5:24)
06. Bury Me An Angel (4:25)
07. Dead Inside (4:24)
08. Dark Insanity (3:25)
09. Pilgrim (4:50)
10. Demoniality (Instrumental) (1:40)
11. Transmigration Macabre (3:33)
12. Silverwing (4:22)
13. Bridge Of Destiny (7:53)

Arch Enemy Sängern Angela Gossow wurde kürzlich über die Pläne für die nähere Arch Enemy Zukunft befragt. Demzufolge seien die Aufnahmen alter Songs seit Februar fertig und werden nun von Andy Sneap (Megadeth, Nevermore) gemischt.

Dabei nahm sich die schwedisch-deutsche Band ihre liebsten Songs der ersten drei Alben BLACK EARTH (1996), STIGMATA (1998) und BURNING BRIDGES (1999) vor und spielte sie neu ein. „Wir sind das sehr old school angegangen. Zwei Rhythmus-Gitarren, meistens nur ein Take und den Gesang gleich am Stück,“ erklärt Angela Gossow.

Die Songs stammen allesamt aus der Zeit ihres Vorgängers am Mikro: Johna Liiva. Durch die personelle Umstellung sollen die alten Arch Enemy Songs jetzt ziemlich anders klingen. Ob das Material auch im Instrumentalbereich aufgefrischt wurde, bleibt abzuwarten.

Eine Rezension der Arch Enemy DVD TYRANTS OF THE RISING SUN – LIVE IN JAPAN findet ihr hier!

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Arch Enemy: Interview mit Managerin Angela Gossow

Das komplette Interview mit Arch Enemy-Managerin Angela Gossow findet ihr in der METAL HAMMER-Juliausgabe 2022, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! METAL HAMMER: Angela, du hast vor zehn Jahren das Mikrofon bei Arch Enemy abgegeben. Wie hat sich dein Leben seitdem verändert? Angela Gossow: Natürlich massiv, wenn man nicht mehr in einer Band mitwirkt, sondern das nur noch hinter den Kulissen macht. Wobei: mein Job war schon seit 2008 zu 50 Prozent das Bandmanagement. Es ist ein bisschen intensiver und mehr geworden, einfach weil ich natürlich mehr Zeit…
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