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arte zeigt THE END OF THE END von Black Sabbath

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THE END OF THE END erzählt von der letzten Tournee der Band, die den Sound des Heavy Metal geprägt hat wie kaum eine andere: Black Sabbath. Am 4. Februar 2017 betraten Ozzy Osbourne, Tony Iommi und Geezer Butler zum letzten Mal die Bühne in Birmingham, auf der für sie alles begonnen hat.

Mit ihrem letzten Konzert fällt der Vorhang einer Karriere, die fast ein halbes Jahrhundert andauerte. Die ausverkaufte Show war der Höhepunkt einer Tour, die über eine Million Fans weltweit verfolgt hatten. THE END OF THE END ist die Geschichte dieses letzten, sehr emotionalen Konzerts.

Die Fans werden selbst Teil der Handlung, ganz nah an der Band, während diese zeitlose Meisterwerke wie ‘Iron Man’, ‘Paranoid’ oder ‘War Pigs’ performt.Osbourne, Iommi und Butler erzählen in Interviews von ihrer Band-Geschichte. Ein Film als Testament der größten Metal-Band aller Zeiten.

Sendetermin: FREITAG, 24. April, 21.45 Uhr

Online verfügbar von 24. April bis 22. Juni 2020.

Thomas Sonder schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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Black Sabbath: Geezer Butler hasst das PARANOID-Cover

PARANOID (1970) gilt ohne Zweifel als eines der bedeutendsten Alben in der Metal-Geschichte. Songs wie ‘War Pigs’, ‘Iron Man’ oder ‘Paranoid’ (Letztere wurde die erfolgreichste Single der Band überhaupt) haben daran großen Anteil. Doch Black Sabbath-Bassist Geezer Butler stößt sich weniger an der Musik als an der Aufmachung. Genauer gesagt dem Coverartwork. Grausiges Artwork Im Katalog von Black Sabbath gibt es ohne Zweifel einige künstlerischer Fehltritte. Relativ weit oben in dieser Liste dürfte das Coverartwork von BORN AGAIN (1983), dem einzigen Album mit Deep Purple-Sänger Ian Gillan als Frontmann, rangieren. Butler bezeichnete dies als „scheiße, aber verdammt großartig“. Doch seiner…
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