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Auftragsarbeit im blutigen Death Metal Gemetzel

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Dass eine Band stillschweigend die Musik macht, die sie glaubt, ihren Fans am besten verkaufen zu können, ist ein alter Hut.

Debauchery drehen den Spieß jetzt um und fragen euch explizit, was ihr möchtet. Die Begründung ist denkbar einfach, wie die deutschen Death Metal Metzger erklären:

„Ich liebe Hard Rock genauso wie schnellere Songs. Die Presse hört lieber die brutalen Death Metal Sachen, aber sie kriegen den Scheiß eh umsonst. Also möchte ich wissen, was IHR wollt. Ihr kauft das Album und ihr haltet die Death Metal Kriegsmaschine am laufen.“

Erscheinen soll das nächste Album irgendwann 2009 – wenn ihr der Band also noch Zeit fürs Songwriting einräumen wollt, solltet ihr ihnen bald Bescheid über die gewünschte Richtung geben.

Wer über das nächste Debauchery-Schlachtwerk mit bestimmen möchte, kann das hier tun:

>>> zur Abstimmung

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Mastodon: dank Corona nicht in Stimmung für Songwriting

Viele Bands und Musiker versuchen das Beste aus der Corona-Krise zu machen, indem sie die unfreiwillige Tour-Pause dafür nutzen, Songs zu schreiben. Das hatte auch Mastodon-Gitarrist Bill Kelliher vor. Doch daraus wurde nichts. Denn: Der Prog-Metaller fühlt sich eingeengt und klagt über fehlenden kreativen Freiraum. So gab Kelliher im "Tone-Talk-"Podcast Auskunft über den Fortschritt des Songwriting für den Nachfolger von EMPEROR OF SAND (2017). "Es ist schwer im Moment, denn ich dachte, ich wäre wirklich inspiriert zum Schreiben. Doch ich bin es nicht. Aber ich habe bereits 20 Lieder geschrieben, damit bin ich zufrieden. Das war allerdings vor Corona. Jetzt,…
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