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Auftrittsverbot von Cannibal Corpse in Russland gefordert

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Die amerikanischen Death Metal-Legenden von Cannibal Corpse wollen eigentlich im Oktober ihre Tour nach Russland fortsetzen, doch das könnte nun ins Wasser fallen.

Diverse orthodoxe Bewegungen haben sich dazu entschlossen ein Auftrittsverbot zu erzwingen wie die Internetseite Ria.ru berichtet.

Der Leiter einer öffentlichen orthodoxen Bewegung äußert sich folgendermaßen zu Cannibal Corpse und den Gründen warum sie ihre Auftritte verhindern wollen: „Wir schicken unzählige Anfragen an die Staatsanwaltschaft, in denen wir erklären, was bei den Konzerten der Band geschieht, wovon ihre Texte handeln, in denen die Vergewaltigung und die Ermordung von Kindern beschrieben wird.“ (Übersetzung von Google)

Eine Antwort der Staatsanwaltschaft habe man auch noch nicht bekommen, so der Leiter der Gruppe die sich ‘Gottes Wille’ nennt. Präsident Putin gilt als großer Unterstützer der orthodoxen Kirche in Russland.

Cannibal Corpse wären nicht die erste Band die mit dem russischen Gesetz in Konflikt geraten würde.

Bereits in diesem Jahr wurden Behemoth wegen falscher Visa in Russland festgenommen und eingesperrt. Marilyn Manson sagte ebenfalls dieses Jahr einige seiner Konzerte ab, da ihm mit Bombenanschlägen gedroht wurde.

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