Toggle menu

Metal Hammer

Search

Bad Wolves formieren sich laut ehemaligem Sänger neu

von
teilen
mailen
teilen

Der ehemalige und umstrittene Bad Wolves-Sänger Tommy Vext, der die Band 2021 aus offiziell unbekannten Gründen verlassen musste, hat sich auf Social Media gemeldet. Er bestätigt, dass das offenbar einzig verbliebene Bad Wolves-Mitglied John Boecklin einen neuen Versuch startet, wie Lambgoat meldet.

Alle guten Dinge sind drei?

Er antwortet in einem Instagram-Kommentar auf die Frage, wie seine Beziehung mit der Band momentan ist: „John und ich waren im März gemeinsam essen und haben uns versöhnt. Mit Chris (Cain, Gitarrist – Anm. d. R.) bin ich seit Jahren eng befreundet, und wir schreiben auch gemeinsam neue Musik.“

Doch nicht alles ist so harmonisch, wie Vext beschreibt: „Ich persönlich möchte nichts mit Kyle zu tun haben, und Doc ist nicht an einer Versöhnung interessiert, trotz meiner Versuche. Aktuell hat jeder die Band verlassen, inklusive DL (Daniel Laskiewicz, Gesang – Anm.d.Red.), und John versucht die Band zum dritten Mal komplett neu zu formieren, mit ganz neuen Mitgliedern.“

Gerüchteküche

2021 sprang Daniel Laskiewicz bei Bad Wolves am Mikrofon ein, nachdem Tommy Vext gehen musste. Erst im April wurde bekannt, dass sowohl Gitarrist Doc Coyle als auch Bassist Kyle Konkiel die Band in aller Freundschaft verlassen haben.

Im Juni brodelte die Gerüchteküche erst recht, als Laskiewicz plötzlich mit Falling In Reverse als Bassist auftrat und Vext Andeutungen machte, dass er Teil der „krassesten Comeback-Geschichte der Industrie“ sein würde, wie Lambgoat berichtete. Ob der Sänger nun zu Bad Wolves zurückkehren wird, ist noch nicht öffentlich.

Vext fiel immer wieder mit seinen konservativen politischen Ansichten negativ auf. Er bekräftigte oft seine Unterstützung für Donald Trump und soll Rassismus als „fabriziertes“ Phänomen bezeichnet haben. Zudem warf ihm seine Ex-Freundin Whitney Johns häusliche Gewalt vor. Doc Coyle und John Boecklin ließen 2021 durchblicken, dass Vexts rechte Ansichten ein schlechtes Licht auf die Band geworfen hätten.

Instagram Placeholder
An dieser Stelle findest du Inhalte aus Instagram
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.


Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
mailen
teilen
Dave Mustaine: "Ich bin nicht vom rechten Flügel."

Dave Mustaine ist bekanntlich keiner, der in politischer Hinsicht besonders fortschrittliche Gedanken hegt. Dank einiger Äußerungen in der Vergangenheit zählt man den Megadeth-Sänger, -Gitarrist und -Mastermind dem konservativen bis rechten Spektrum zu. Dieses Stigma will der 64-Jährige nun abstreifen, wie er in einem aktuellen Interview mit der US-amerikanischen Zeitung New York Times zu Protokoll gibt. Höhere Gewalt Dort betont Dave Mustaine: "Ich bin ein Christ — und ich antworte einem anderen Satz des Rechts. Ich befolge das Gesetz, aber nein, ich gehöre nicht dem rechten Flügel an. Wir haben früher immer gesagt, dass Religion für Menschen ist, die Angst davor haben,…
Weiterlesen
Zur Startseite