Behemoth: Livestream aus der Kirche

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Am 5. September 2020 ist es so weit. Das von Behemoth als bahnbrechend, immersiv und spektakulär beworbene Livestream-Event „In Absentia Dei“ („In Abwesenheit Gottes“) erfährt seine Premiere. Stattfinden wird es in einer Kirche, deren Standort geheim gehalten wird. Gestreamt wird in 4K, und die Zuschauer haben die Möglichkeit, aus acht verschiedenen Kameraperspektiven zu wählen oder alternativ den „Director’s Cut“ anzusehen. Tickets gibt es unter www.behemoth.live. Teile der Perfomance könnten für manche Personen anstößig wirken, weswegen eine Mindestalterempfehlung von 18 Jahren gilt.

Als Special Guests werden die US-Avantgarde-Black-Metaller Imperial Triumphant ein Set im The Slipper Room (New York City) spielen. „Wir präsentieren unseren loyalen Legionen etwas Neues! Ihr habt Behemoth bereits an vielen Orten rund um den Globus gesehen, aber noch nie in einer heiligen Kirche. Dies ist ein wahrhaft neuartiges Event, das noch niemand so vorher gesehen hat. Es wird ein Ritual und Frevel geben, und all das könnt ihr gemütlich zu Hause miterleben. Ein weltweit gestreamtes Ereignis für A New Aeon! In Absentia Dei“, posaunt Behemoth-Frontmann Adam „Nergal“ Darski.

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Vor „In Absentia Dei“ läuft eine 60-minütige (kostenlose) Vorabsendung auf youtube.com/behemothofficial, die um 19 Uhr beginnt. Um 20 Uhr startet exklusiv auf www.behemoth.live das zweistündige Hauptprogramm. Ticket-Inhaber können sich das Spektakel bis zu 72 Stunden nach offiziellem Start ansehen. Limitiertes „In Absentia Dei“-Merch ist ebenfalls erhältlich, zeitlich begrenzt bis 72 Stunden nach Event-Start beziehungsweise solange der Vorrat reicht.

„Behemoth werden sich anpassen – zu ihren eigenen Bedingungen“

In einem aktuellen Interview mit „Mosh Talks With Beez“ von knotfest.com zeigt sich Nergal genauso optimistisch wie realistisch bezüglich der aktuellen Problemsituation, deren Ende noch nicht in Sicht ist. „Ich glaube nicht, dass vor Mitte 2021 irgendetwas stattfinden können wird. Vielleicht kommen wir 2022 wieder zurück zur Normalität, wie wir sie vor Corona kannten – ich hoffe es zumindest. Aber momentan ist es eben so, wie es ist. Es gibt neue Umstände, ein anderes Umfeld.

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Man kann nun entweder herumsitzen und heulen wie ein Baby, oder mit der Situation umgehen, kreativ werden und den Leuten etwas Neues, anderes liefern. Denn diese Welt befindet sich momentan woanders. Es fühlt sich an, als wären wir auf einem anderen Planeten. So viele Einschränkungen, und man fragt sich: Scheiße, soll so der Rest meines Lebens aussehen? Angesichts dessen, was wir natürlich nicht gewohnt sind, können wir dies entweder in unser Leben aufnehmen oder wegtreten. Behemoth werden sich definitiv daran anpassen, aber zu ihren eigenen Bedingungen.“

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