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Behemoth sind zu satanisch für die Columbus, Ohio, in den USA

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Eigentlich sollten Behemoth, Watain, The Devil’s Blood und In Solitude während ihrer gemeinsamen Tour auch im Club The Brewmaster’s Gate, Columbus, Ohio, spielen. Zu spät stellten die Club-Besitzer fest, welche Teufel sie sich ins Haus holen wollten und verboten den Auftritt aufgrund religiöser Konflikte zwischen der Weltanschauung der Bands und denen der Besitzer.

Ein Ersatz-Club war zum Glück schnell gefunden und Behemoth-Chef Nergal kommentierte gewohnt lakonisch:

„WOW! We are facing a legendary moment: Amerika, the land of the free, is banning Behemoth coz of religious beliefs. The madness starts in Ohio, but of korz we are playing anyway. Nothing can stop us now. God, please save me from this freedom.“

Zu böse für die gepflegte Club-Welt in Columbus?

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Venom: Darum tritt die Band kaum in den USA auf

Obwohl Venom erst kürzlich mit INTO OBLIVION (hier Review lesen) ein neues Album veröffentlicht haben, sind ihre angepeilten Auftritte in den USA rar gesät. Gitarrist Rage erklärte nun im Interview mit Rock Interview Series die Gründe dafür – und spekulierte, dass die entsprechenden Probleme wohl auch weiterhin bestehen bleiben. Komplizierte Einreise „Das Problem mit den USA – und es wird immer schlimmer – ist, dass wir Visa und dergleichen benötigen. Und die sind echt teuer“, erklärte Rage. „Ich glaube, es sind zwischen 7.000 und 9.000 US-Dollar. Und das nur für die drei Bandmitglieder. Klar, die Weltlage ist angespannt, die Spritpreise…
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