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Bericht: AC/DC + The Answer + Cane live in München

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Rock’n’Roll ain’t Noise Pollution? Von wegen! Als AC/DC im ausverkauften Olympiastadion in München mit ordentlich Wucht ihr 2h-Set spielen, hagelt es Beschwerden bei der Polizei wegen Lärmbelästigung. Sogar aus dem 20 Kilometer entfernten Unterhaching sollen Beschwerden kommen!

Das ist natürlich nicht den ganzen Abend so. Den ersten Support Cane verpassen die meisten Fans und lassen sich erst von den Iren The Answer mit bodenständigem und melodiebetonten Rock auf den Haupt-Act eingrooven. Die Herren um Sänger Cormac Neeson machten ihren Job wirklich ordentlich – aber eigentlich möchte doch eh jeder nur AC/DC sehen.

Die kommen nach einem ironischen Intro-Film gleich mit dem ‘Rock’n’Roll Train’ auf die Bühne geheizt und machen zwei Stunden lang keine nennenswerten Pausen. Es setzt wie zu erwarten Hit auf Hit, unterstützt von einer großen Light-Show und wie erwähnt einen gut lauten Sound-Level.

Nicht von der Hand zu weisen ist natürlich, dass alle fünf Musiker mittlerweile wirklich, wirklich alt sind. Malcolm Young macht in Sachen Handtaschen-Haut sogar AC/DC im ausverkauften Olympiastadion in München mit ordentlich Wucht ihr 2h-Set spielen, hagelt es Beschwerden bei der Polizei wegen Lärmbelästigung. Sogar aus dem 20 Kilometer entfernten Unterhaching sollen Beschwerden kommen!

Das ist natürlich nicht den ganzen Abend so. Den ersten Support Cane verpassen die meisten Fans und lassen sich erst von den Iren The Answer mit bodenständigem und melodiebetonten Rock auf den Haupt-Act eingrooven. Die Herren um Sänger Cormac Neeson machten ihren Job wirklich ordentlich – aber eigentlich möchte doch eh jeder nur AC/DC sehen.

Die kommen nach einem ironischen Intro-Film gleich mit dem ‘Rock’n’Roll Train’ auf die Bühne geheizt und machen zwei Stunden lang keine nennenswerten Pausen. Es setzt wie zu erwarten Hit auf Hit, unterstützt von einer großen Light-Show und wie erwähnt einen gut lauten Sound-Level.

Nicht von der Hand zu weisen ist natürlich, dass alle fünf Musiker mittlerweile wirklich, wirklich alt sind. Malcolm Young macht in Sachen Handtaschen-Haut sogar Iggy Pop Konkurrenz, während Brian Johnsons Vorliebe für seltsam geschnittene Rentner-Jeans mittlerweile schon wieder passend ist. ABER: das sind nur optische Nebenschauplätze. Worum es eigentlich geht, sind Songs und Auftritt. Und beides stimmt heute Abend perfekt!

Ständig sind Angus Young oder Brian Johnson mittels langem Bühnensteg unterwegs ins Publikum, ist vor allem Angus für jeden Quatsch wie einen augenzwinkernden Striptease zu haben, grooven die drei im Hintergrund bleibenden Musiker Malcolm Young (Gitarre), Cliff Williams (Bass) und Phil Rudd (Schlagzeug) stoisch und unbeirrbar weiter. Selbst als ein Wolkenbruch über die 70.000 Fans im Stadion hereinbricht, leidet die Stimmung nicht – es wird gesungen, gefeiert, der Kombination von Freitag + der größten Rock’n’Roll Band des Planeten gehuldigt.

Ob die Fans in Süddeutschland jemals wieder in den Genuss kommen, AC/DC in einer Open Air Stadion-Show zu sehen, bleibt abzuwarten – sie sind schließlich nicht oft zu sehen. Aber selbst wenn nicht, bleibt dieser Gig ohne Wenn und Aber als absolutes Highlight des Konzertjahres im Gedächtnis. Nach so vielen Jahren im Geschäft können sonst fast nur noch Aerosmith dieses Niveau an Energie, Frische und Elan für zwei Stunden durchhalten.

Ganz großes Kino, ganz großer Respekt. We Salute You.

Aktuelle Bilder vom Konzert können wir leider nicht liefern – wohl aber die Setlist:

Rock’n’Roll Train
Hell Ain’t A Bad Place To Be
Back In Black
Big Jack
Dirty Deeds Done Dirt Cheap
Shot Down AC/DC im ausverkauften Olympiastadion in München mit ordentlich Wucht ihr 2h-Set spielen, hagelt es Beschwerden bei der Polizei wegen Lärmbelästigung. Sogar aus dem 20 Kilometer entfernten Unterhaching sollen Beschwerden kommen!

Das ist natürlich nicht den ganzen Abend so. Den ersten Support Cane verpassen die meisten Fans und lassen sich erst von den Iren The Answer mit bodenständigem und melodiebetonten Rock auf den Haupt-Act eingrooven. Die Herren um Sänger Cormac Neeson machten ihren Job wirklich ordentlich – aber eigentlich möchte doch eh jeder nur AC/DC sehen.

Die kommen nach einem ironischen Intro-Film gleich mit dem ‘Rock’n’Roll Train’ auf die Bühne geheizt und machen zwei Stunden lang keine nennenswerten Pausen. Es setzt wie zu erwarten Hit auf Hit, unterstützt von einer großen Light-Show und wie erwähnt einen gut lauten Sound-Level.

Nicht von der Hand zu weisen ist natürlich, dass alle fünf Musiker mittlerweile wirklich, wirklich alt sind. Malcolm Young macht in Sachen Handtaschen-Haut sogar Iggy Pop Konkurrenz, während Brian Johnsons Vorliebe für seltsam geschnittene Rentner-Jeans mittlerweile schon wieder passend ist. ABER: das sind nur optische Nebenschauplätze. Worum es eigentlich geht, sind Songs und Auftritt. Und beides stimmt heute Abend perfekt!

Ständig sind Angus Young oder Brian Johnson mittels langem Bühnensteg unterwegs ins Publikum, ist vor allem Angus für jeden Quatsch wie einen augenzwinkernden Striptease zu haben, grooven die drei im Hintergrund bleibenden Musiker Malcolm Young (Gitarre), Cliff Williams (Bass) und Phil Rudd (Schlagzeug) stoisch und unbeirrbar weiter. Selbst als ein Wolkenbruch über die 70.000 Fans im Stadion hereinbricht, leidet die Stimmung nicht – es wird gesungen, gefeiert, der Kombination von Freitag + der größten Rock’n’Roll Band des Planeten gehuldigt.

Ob die Fans in Süddeutschland jemals wieder in den Genuss kommen, AC/DC in einer Open Air Stadion-Show zu sehen, bleibt abzuwarten – sie sind schließlich nicht oft zu sehen. Aber selbst wenn nicht, bleibt dieser Gig ohne Wenn und Aber als absolutes Highlight des Konzertjahres im Gedächtnis. Nach so vielen Jahren im Geschäft können sonst fast nur noch Aerosmith dieses Niveau an Energie, Frische und Elan für zwei Stunden durchhalten.

Ganz großes Kino, ganz großer Respekt. We Salute You.

Aktuelle Bilder vom Konzert können wir leider nicht liefern – wohl aber die Setlist:

Rock’n’Roll Train
Hell Ain’t A Bad Place To Be
Back In Black
Big Jack
Dirty Deeds Done Dirt Cheap
Shot Down In Flames
Thunderstruck
Black Ice
The Jack
Hells Bells
Shoot To Thrill
Warmachine
Dog Eat Dog
Anything Goes
You Shook Me All Night Long
T.N.T.
Whole Lotta Rosie
Let There Be Rock

Zugabe

Highway To Hell
For Those About To Rock (We Salute You)

Tobias Gerber

Weitere Konzert-Berichte:
+ Metallica + AC/DC im ausverkauften Olympiastadion in München mit ordentlich Wucht ihr 2h-Set spielen, hagelt es Beschwerden bei der Polizei wegen Lärmbelästigung. Sogar aus dem 20 Kilometer entfernten Unterhaching sollen Beschwerden kommen!

Das ist natürlich nicht den ganzen Abend so. Den ersten Support Cane verpassen die meisten Fans und lassen sich erst von den Iren The Answer mit bodenständigem und melodiebetonten Rock auf den Haupt-Act eingrooven. Die Herren um Sänger Cormac Neeson machten ihren Job wirklich ordentlich – aber eigentlich möchte doch eh jeder nur AC/DC sehen.

Die kommen nach einem ironischen Intro-Film gleich mit dem ‘Rock’n’Roll Train’ auf die Bühne geheizt und machen zwei Stunden lang keine nennenswerten Pausen. Es setzt wie zu erwarten Hit auf Hit, unterstützt von einer großen Light-Show und wie erwähnt einen gut lauten Sound-Level.

Nicht von der Hand zu weisen ist natürlich, dass alle fünf Musiker mittlerweile wirklich, wirklich alt sind. Malcolm Young macht in Sachen Handtaschen-Haut sogar Iggy Pop Konkurrenz, während Brian Johnsons Vorliebe für seltsam geschnittene Rentner-Jeans mittlerweile schon wieder passend ist. ABER: das sind nur optische Nebenschauplätze. Worum es eigentlich geht, sind Songs und Auftritt. Und beides stimmt heute Abend perfekt!

Ständig sind Angus Young oder Brian Johnson mittels langem Bühnensteg unterwegs ins Publikum, ist vor allem Angus für jeden Quatsch wie einen augenzwinkernden Striptease zu haben, grooven die drei im Hintergrund bleibenden Musiker Malcolm Young (Gitarre), Cliff Williams (Bass) und Phil Rudd (Schlagzeug) stoisch und unbeirrbar weiter. Selbst als ein Wolkenbruch über die 70.000 Fans im Stadion hereinbricht, leidet die Stimmung nicht – es wird gesungen, gefeiert, der Kombination von Freitag + der größten Rock’n’Roll Band des Planeten gehuldigt.

Ob die Fans in Süddeutschland jemals wieder in den Genuss kommen, AC/DC in einer Open Air Stadion-Show zu sehen, bleibt abzuwarten – sie sind schließlich nicht oft zu sehen. Aber selbst wenn nicht, bleibt dieser Gig ohne Wenn und Aber als absolutes Highlight des Konzertjahres im Gedächtnis. Nach so vielen Jahren im Geschäft können sonst fast nur noch Aerosmith dieses Niveau an Energie, Frische und Elan für zwei Stunden durchhalten.

Ganz großes Kino, ganz großer Respekt. We Salute You.

Aktuelle Bilder vom Konzert können wir leider nicht liefern – wohl aber die Setlist:

Rock’n’Roll Train
Hell Ain’t A Bad Place To Be
Back In Black
Big Jack
Dirty Deeds Done Dirt Cheap
Shot Down In Flames
Thunderstruck
Black Ice
The Jack
Hells Bells
Shoot To Thrill
Warmachine
Dog Eat Dog
Anything Goes
You Shook Me All Night Long
T.N.T.
Whole Lotta Rosie
Let There Be Rock

Zugabe

Highway To Hell
For Those About To Rock (We Salute You)

Tobias Gerber

Weitere Konzert-Berichte:
+ Metallica + Machine Head + The Sword live in Wien
+ Girugamesh live in Hamburg
+ AC/DC im ausverkauften Olympiastadion in München mit ordentlich Wucht ihr 2h-Set spielen, hagelt es Beschwerden bei der Polizei wegen Lärmbelästigung. Sogar aus dem 20 Kilometer entfernten Unterhaching sollen Beschwerden kommen!

Das ist natürlich nicht den ganzen Abend so. Den ersten Support Cane verpassen die meisten Fans und lassen sich erst von den Iren The Answer mit bodenständigem und melodiebetonten Rock auf den Haupt-Act eingrooven. Die Herren um Sänger Cormac Neeson machten ihren Job wirklich ordentlich – aber eigentlich möchte doch eh jeder nur AC/DC sehen.

Die kommen nach einem ironischen Intro-Film gleich mit dem ‘Rock’n’Roll Train’ auf die Bühne geheizt und machen zwei Stunden lang keine nennenswerten Pausen. Es setzt wie zu erwarten Hit auf Hit, unterstützt von einer großen Light-Show und wie erwähnt einen gut lauten Sound-Level.

Nicht von der Hand zu weisen ist natürlich, dass alle fünf Musiker mittlerweile wirklich, wirklich alt sind. Malcolm Young macht in Sachen Handtaschen-Haut sogar Iggy Pop Konkurrenz, während Brian Johnsons Vorliebe für seltsam geschnittene Rentner-Jeans mittlerweile schon wieder passend ist. ABER: das sind nur optische Nebenschauplätze. Worum es eigentlich geht, sind Songs und Auftritt. Und beides stimmt heute Abend perfekt!

Ständig sind Angus Young oder Brian Johnson mittels langem Bühnensteg unterwegs ins Publikum, ist vor allem Angus für jeden Quatsch wie einen augenzwinkernden Striptease zu haben, grooven die drei im Hintergrund bleibenden Musiker Malcolm Young (Gitarre), Cliff Williams (Bass) und Phil Rudd (Schlagzeug) stoisch und unbeirrbar weiter. Selbst als ein Wolkenbruch über die 70.000 Fans im Stadion hereinbricht, leidet die Stimmung nicht – es wird gesungen, gefeiert, der Kombination von Freitag + der größten Rock’n’Roll Band des Planeten gehuldigt.

Ob die Fans in Süddeutschland jemals wieder in den Genuss kommen, AC/DC in einer Open Air Stadion-Show zu sehen, bleibt abzuwarten – sie sind schließlich nicht oft zu sehen. Aber selbst wenn nicht, bleibt dieser Gig ohne Wenn und Aber als absolutes Highlight des Konzertjahres im Gedächtnis. Nach so vielen Jahren im Geschäft können sonst fast nur noch Aerosmith dieses Niveau an Energie, Frische und Elan für zwei Stunden durchhalten.

Ganz großes Kino, ganz großer Respekt. We Salute You.

Aktuelle Bilder vom Konzert können wir leider nicht liefern – wohl aber die Setlist:

Rock’n’Roll Train
Hell Ain’t A Bad Place To Be
Back In Black
Big Jack
Dirty Deeds Done Dirt Cheap
Shot Down In Flames
Thunderstruck
Black Ice
The Jack
Hells Bells
Shoot To Thrill
Warmachine
Dog Eat Dog
Anything Goes
You Shook Me All Night Long
T.N.T.
Whole Lotta Rosie
Let There Be Rock

Zugabe

Highway To Hell
For Those About To Rock (We Salute You)

Tobias Gerber

Weitere Konzert-Berichte:
+ Metallica + Machine Head + The Sword live in Wien
+ Girugamesh live in Hamburg
+ Subway To Sally + Mono Inc. live in Hamburg


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