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Black Metal-Yoga: Corpsepaint und Trainings-Klamotte

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Black Metal und Yoga setzt man nicht zwingend miteinander in Verbindung. Was nicht ist, kann aber bekanntlich noch werden und so hat sich Borkkvlt ein Yoga-Training – Black Widow Yoga – überlegt, dass sich an Freunde fieser Blast-Beats, kreischender Shouts und Corpsepaint richtet.

Die erste Folge beinhaltet ein intensives Training für den gesamten Körper. Was bei einem solchen Workout mit Black Metal-Bezug aber am wichtigsten scheint, ist natürlich die entsprechende Musik. Die fehlt aus Datenschutz-Gründen aber leider.

Immerhin gibt es eine dazugehörige Spotify-Playlist, zu der man gezeigte Übungen durchgehen kann. Darin sind Lieder von Bands wie Walknut, Rotting Christ, Ante-Inferno, Sodom und Bathory enthalten. Die Kurse passieren im Online-Livestream und dauern im Schnitt zwischen zwischen 30 und 45 Minuten. Die erste Folge wurde aber auch über YouTube hochgeladen, sodass man sich ein Bild von dem ulkigen Themen-Sport-Programm machen kann. Die Teilnahme an den Kursen ist spendenbasiert.

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Ihsahn: Neues Taylor Swift-Album hat Black Metal-Optik

Pop-Sternchen Taylor Swift hat vergangenen Donnerstag mehr oder weniger aus dem Nichts ihr neues Album FOLKLORE veröffentlicht. So weit, so egal. Wäre da nicht das Cover-Artwort, das zahlreiche Metal-Fans auf den Plan gerufen hat, die vollkommen zu Recht anmerkten: Wie die Sängerin da allein in schwarz/weiß-Optik im Wald posiert, sieht doch aus, als sei es ein Black Metal-Cover! Entlarvender Vergleich Dieser Ansicht ist auch die norwegische Genre-Institution Ihsahn. Der Emperor-Mastermind ging sogar noch weiter und stellte das Cover der Taylor Swift-Platte dem Artwork seiner TELEMARK-EP gegenüber, die diesen Februar auf die Märkte dieser Welt gekommen ist (siehe unten). Dazu schrieb…
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