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Black Sabbath: Doppelt hält besser

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Das komplette Interview mit Zakk Wylde und Terence „Geezer“ Butler von Black Sabbath findet ihr in der aktuellen METAL HAMMER-Oktoberausgabe.

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Während Zakk Wylde mit seiner seit 2014 existenten Cover-Band Zakk Sabbath unlängst das komplette Black Sabbath-Debüt unter dem Titel VERTIGO gecovert hat und somit ohnehin im Thema steckt, erinnert sich auch Geezer Butler gerne an gute, alte Zeiten zurück.

Kaputte Klampfen und verkaufte Seelen

„Die ganze Platte ist einfach ein Knaller, zumal auch die weniger bekannten Nummern drauf sind“, tut sich Zakk Wylde etwas schwer, seinen persönlichen Lieblings-Song vpon BLACK SABBATH auszumachen. „Allein für dieses Debüt hat sich Lord Iommi schon einen Lebenswerk-Preis verdient. Er zeigt darauf bereits, dass er der Lennon und McCartney der Riffs ist“, gerät Zakk ins Schwärmen. Zu Recht, denn BLACK SABBATH etabliert Iommi als findigen Riff-Meister genauso wie sein fortan markant-metallisches Markenzeicheninstrument, die Gibson SG.

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Dabei war der Griff zu jener Klampfe für Iommi ironischerweise aus der Not geboren: Nachdem der Tonabnehmer seiner Fender Stratocaster bei den Aufnahmen zu ‘Wicked World’ den Geist aufgegeben hatte, blieb dem Sabbath-Saitenhexer nichts anderes übrig, als seine mitgebrachte Ersatzgitarre, besagte SG, zu benutzen – und seitdem nicht mehr aus der Hand zu legen. Dass die Erfolgsehre des Debütalbums letzten Endes allerdings nicht allein Iommi zukommt, weiß natürlich auch Zakk.

„Die Kombination der Charaktere macht die Band aus. Nur alle vier zusammen konnten Black Sabbath zum Leben er­wecken. Hätte anstelle von Bill Ward ein Keith Moon oder ein John Bonham am Schlagzeug gesessen, oder wäre Robert Plant anstelle von Ozzy der Sänger gewesen, wäre es eine komplett andere Band gewesen. Das hört man auch, wenn Ian Gillan auf BORN AGAIN singt. Selbst mit Ronnie James Dio später wurde es ein komplett anderes Ding.“


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