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Butcher Babies fühlen sich von Metal-Elitisten gemieden

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In vielen Interviews und aufeinandertreffen mit Fans haben Butcher Babies die Erfahrung gemacht, dass sie vor allem auf eines reduziert werden: Das Geschlecht und die Sexualität ihrer beiden Sängerinnen Heidi Shepherd und Carla Harvey. Vor allem aber Metal-Elitisten würden die Metal-Band deshalb meiden, schätzt Heidi im Interview mit houstonpress.com.

Gestern gaben wir zum Beispiel einem Radio-Interviewer ein Interview“, erklärt die Frontfrau. „Wir haben uns hingesetzt und das erste was er sagte war: ‘Also gut, so wie ihr ausseht, müsst ihr als Band doch von jemandem zusammengestellt worden sein.’ Ich war kurz davor, einfach wieder zu gehen.

Unsere Antwort klang etwa so: ‘Ähm, ne, absolut nicht.’ Ich selbst bin im Pit aufgewachsen. Seit ich ein Kind bin, bin ich gecrowd-surfed, weiß du was ich meine? Auch bei unseren Shows siehst du mich in den Pit springen. Als wir Lamb Of God gesehen haben, da bin ich auch in den Pit. Ich lebe da immer noch drin. Aber was soll es, ich versuche solche Dinge nicht an mich heran zu lassen. Ich bin für meine Fans da draußen da. Oder dafür Menschen zu erreichen, die einfach leidenschaftliche Metaller sind.“

Am schlimmsten aber seien die „Metal-Elitisten“, also diejenigen, die meinen die Wahrheit darüber gepachtet zu haben, was wirklich Metal sei.

„Viele dieser Metal-Elitisten, wenn du sie so nennen willst, sagen Dinge wie: ‘Schau dir die an. Sie gehört nicht in den Metal’“, berichtet die Butcher Babies-Sängerin über ihre Erfahrungen. „‘Schau sie dir an. Sie ist nicht mit Metal aufgewachsen. Sie kann auf keinen Fall Metal mögen, so wie sie aussieht.’ (…) „Ich weiß nicht, wie Frauen im Metal aussehen sollen, aber ich glaube das ist mir auch einfach egal.“

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