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Corey Taylor fertigt Kanye West ab

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Auf dem Glastonbury-Festival in England teilte der US-Rapper Kanye West seinem Publikum mit, dass sie gerade den „größten lebenden Rock-Star aller Zeiten” sehen würden. Das gefiel Slipknot-Frontmann Corey Taylor, der mit seiner Band im Juni beim Download-Festival die Headliner-Position füllte, eher weniger. In einer Video-Nachricht an den Angeber West teilte er dem Ehemann von Kim Kardashian mit: „Kanye, du bist nicht – NICHT – der größte lebende Rock-Star aller Zeiten. Der Fakt, dass du den Menschen das sagen muss, spricht Bände. Du erinnerst mich an den Typen, der mit seinen Eroberungen angibt. Sie bekommen nie soviele ab, wie sie behaupten. Hör einfach auf damit!”

In der Sunday Times versuchte Kanye West seine Ansage noch zu retten. „Ich behaupte nicht, dass ich DaVinci bin, aber es fühlt sich für ein menschliches Wesen richtig an, sich mit anderen zu vergleichen. Menschen werden zickig bei meinen Äußerungen, aber ich bin eben ein Extrem-Redner und ich spreche durch Vergleiche.”

Na wenn das so ist, Kanye!

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Zum Todestag: Vor zehn Jahren starb Paul Gray

Slipknot sitzen an einem langen, weißen Tisch, ein einzelnes Mikrofon wird herumgereicht – die Pressekonferenz am Tag nach Paul Grays Tod. Corey Taylor trauert: „Yesterday we lost our brother. And the world seems a little smaller because of it.“ Chris Fehn erinnert sich: „The one thing I'm gonna miss the most: He gave the greatest hugs of anybody I've ever hugged. You hug a lot of people but when that dude grabbed onto you you could just feel him and the love that he had for you at that moment in time [...] He had your back no matter what.“…
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