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Corey Taylor: Trennung von Joey Jordison aus „Notwendigkeit“

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Es passte einfach nicht mehr. Slipknot mussten sich 2013 von ihrem Schlagzeuger Joey Jordison trennen. Keine einfache Entscheidung und dennoch notwendig, erklärte Frontmann Corey Taylor jetzt im Interview mit lol-la.com.

Es war anfangs echt hart“, verrät Taylor. „Aber nichts was es wert ist zu tun ist einfach. Als wir uns von Joe getrennt haben, war das ehrlicherweise aus Notwendigkeit; er ging den einen Weg, wir den anderen und wir konnten ihn einfach nicht länger auf seinem Weg begleiten. Und um ehrlich zu sein, kann ich dazu gar nicht mehr sagen. Ich kann dir aber sagen, dass ohne ihn weiter zu machen eines der schwersten Dinge war, die wir jemals tun mussten. Es war fast so hart, wie ohne Paul weiter zu machen. Aber wie mit allen Dingen, musst du die ersten paar Schritte machen und dann wird es langsam ein bisschen einfacher. Es wird in keinem Fall besser, aber es wird einfacher.“

>>>Im September 1995 wurden die modernen Metal-Giganten Slipknot gegründet. Mit unserer interaktiven Timeline blicken wir zurück auf zwanzig Jahre Masken, Maden und Metal-Wahnsinn!<<<

Die ersten Schritte sind getan. Mit Jay Weinberg ist ein Ersatz für Jordison gefunden und mit Alessandro ‚Vman‘ Venturella auch ein Bassist. Slipknot befänden sich nun in einer neuen Band-Ära:

Mit den beiden neuen ist es irgendwie wie ein Update auf eine Version 2.0, bei der wir uns in der zweiten Phase von Slipknot befinden“, erklärt Corey. „Und es ist anders. Auf viele Weisen macht es jetzt mehr Spaß, aber es ist auch irgendwie bittersüß. Denn mit den beiden Jungs bist du durch dick und dünn gegangen, hat mit ihnen Schulter an Schulter gestanden hast, um dahin zu kommen wo wir jetzt stehen – und dann verlierst du einen und musst dich von dem anderen trennen. Das ist hart. Und es ist manchmal schwierig.

Du hast zwar diese beiden Typen, mit denen du jetzt zusammen spielst, aber sie wissen nichts von den vielen Opfern, die wir bringen mussten. Gleichzeitig aber zeigen sie großen Respekt, nicht nur für die Band, sondern auch für die Musik, denn sie sind auch Fans – sie waren früher Fans und sind damit aufgewachsen uns zu hören. Sie haben also den größten Respekt dafür, was diese Band ist und wofür sie steht.“

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K.K. Downing: Ausstieg bei Judas Priest war orchestriert

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