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Corey Taylor über Gründe und Folgen der Trennung von Jim Root

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Vor dem Release des neuen Slipknot-Album .5: THE GRAY CHAPTER brodelte es gewaltig in der Band.

Die Trennung von Stone Sour und Gitarrist Jim Root erfolgte nicht einvernehmlich, wie dieser online mit den Worten „Ich bin nicht mehr in der Band. Nicht meine Entscheidung. Ich bin nicht glücklich darüber“ deutlich zeigte. Auch Corey Taylor gibt dies zu und erzählt, wie es zu dem Rauswurf kam.:

„Jim ist einer der talentiertesten Menschen, die ich kenne. Weißt du, es war keine Auseinandersetzung in Bezug auf die Richtung, sondern in der Zielsetzung. (…) Es ist einfach einer dieser Momente, wenn du Entscheidungen im Leben treffen musst und du wirst sie nicht mögen, aber am Ende ist es das, was du für das Wohl des großen Ganzen machen musst.“

Nach der Trennung herrschte ein angespanntes Verhältnis, gerade in Bezug auf die weitere Zusammenarbeit bei Slipknot. Vor den Arbeiten zum deren neuem Album .5: THE GRAY CHAPTER setzten sie sich deshalb zusammen und sprachen sich aus, um gemeinsam für Slipknot an einem Strang zu ziehen. Auch wenn das Thema von Zeit zu Zeit erneut aufflammt und Diskussionsbedarf besteht, war die Auseinandersetzung miteinander doch überwiegend von Erfolg gekrönt.

Im Weiteren hält Corey sich eher zurück und bezüglich der Frage nach der Beziehung zu Ex-Drummer Joey Jordison antwortet er, dass sie seit längerem keinen Kontakt haben, die Band und er Joey aber vermissen und noch oft über ihn reden.  

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Corey Taylor (Slipknot): zu viele Waffen in USA im Umlauf

Slipknot-und Stone Sour-Sänger Corey Taylor hat in einem aktuellen Interview gegen die Sichtweise von Politikern argumentiert, die meinen, Pop-Kultur sei Schuld an den beiden jüngsten Amokläufen in den USA. Präsident Donald Trump zum Beispiel rief nach den Schießereien im texanischen El Paso sowie in Dayton (Ohio) dazu auf, "grauenhafte und grausige Videospiele" einzudämmen, die zu einer "Kultur der Gewalt" beitragen würden. Taylor kann sich dieser Sichtweise nicht anschließen. "Musik ist ein leichtes Ziel", fängt der Slipknot-Frontmann im Gespräch mit dem "Independent" an, "weil die Leute sie nicht verstehen. Es herrscht ein totaler Mangel an Anstrengung, überhaupt zu versuchen sie zu…
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