Toggle menu

Metal Hammer

Search

Crashdiet-Manager: Tödlicher Sturz während Saxon-Konzert

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Crashdiet-Manager Michael Sundén
Crashdiet-Manager Michael Sundén

Am Freitag, den 19.04.2013 kam es zu einem tragischen Todesfall: Michael Sundén, Manager der schwedischen Glam Metaller Crashdiet, ist während eines Saxon-Konzerts im Club Rock City in Nottingham scheinbar so unglücklich gestürzt, dass er später seinen schweren Kopfverletzungen erlag.

Die genauen Umstände sind bisher noch ungeklärt.

Eine Sprecherin der örtlichen Polizei äußerte sich zu dem Vorfall folgendermaßen:

“Es wird angenommen, dass er ausgerutscht ist und mit seinem Kopf an einer Backsteinmauer im Kellerbereich aufgeschlagen ist. Die medizinischen Helfer starteten Wiederbelebungsversuche und er wurde sofort ins Krankenhaus gebracht, wo er wenig später für tot erklärt wurde. Wir schätzen den Fall als nicht verdachtserregend ein. Eine Akte für den Gerichtsmediziner wurde bereits vorbereitet.”

Crashdiet meldeten sich über Facebook zu Wort:

“Wie einige von euch vielleicht schon mitbekommen haben, ist unser Manager Michael Sundén auf tragische Weise ums Leben gekommen. Wir sind zurzeit auf Tour und völlig geschockt und am Boden zerstört von dieser schrecklichen Nachricht!

Michael brachte die Band auf ein neues Level, das wir ohne ihn wahrscheinlich nie erreicht hätten. Wir werden ihn vermissen! Unsere Gedanken sind jetzt bei seiner Frau und seinen Kindern.”

Michael Sundén wurde nur 45 Jahre alt.

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Ein Mal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

Michael Sundén

Werbung

teilen
twittern
mailen
teilen
Jered Threatin hat weitere Fake-Bands geschaffen

Im Internet kann jede Band berühmt sein, ohne auch nur einen einzigen echten Fan. Das hat Jered Threatin Ende 2018 mit jeder Menge Schwindel und Trickserei eindrucksvoll bewiesen. Der US-Amerikaner machte Schlagzeilen, indem er mit seiner Band Threatin auf Europatour ging, in so gut wie leeren Clubs spielte, das Ganze online aber als große Show verkaufte. Um all das möglich zu machen, hatte Jered eine gefälschte Booking-Agentur kreiert, Event-Besucher bei Facebook künstlich erzeugt und sogar seine kurz zuvor gebuchten Band-Mitglieder über all das im Unwissen gelassen. Aber dabei bleibt es nicht. Threatin gab in einem aktuellen Interview mit Ultimate-Guitar.com an, dass er zehn!!…
Weiterlesen
Zur Startseite