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Crematory: absolute Tanzbarkeit oder kompletter Durchfall?

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Crematory – Antiserum

Crematory sind eine Institution im deutschen Gothic Metal. Doch mindestens so zahlreich wie ihre Fans sind auch die Kritiker. Das ändert sich auch mit den neuen Crematory-Album ANTISERUM nicht und sorgt für Streit in der METAL HAMMER-Redaktion.

Während Florian Krapp schimpft, das neue Crematory-Album ANTISERUM tauge „vielleicht ein paar Gruftis mit Rollator“, lobt Matthias Mineur den „Hybrid aus kantigen Riff-Gitarren, synthetischen Klangspielereien und dem Wechsel aus derben Strophen mit eingängigen Refrains“.

Beide Reviews zu ANTISERUM von Crematory findet ihr unten.

Rund 100 aktuelle Reviews könnt ihr in unserer März-Ausgabe lesen.
Das Heft kann einzeln und innerhalb von Deutschland für 5,90 Euro (inkl. Porto) per Post bestellt werden. Einfach eine Mail mit dem Betreff „Einzelheft Metal Hammer 03/14“ an einzelheft@metal-hammer.de schicken.
Generell können natürlich alle Hefte auch einzeln nachbestellt werden – alle Infos dazu findet ihr unter www.metal-hammer.de/einzelheft.

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Gojira würden nie ein komplettes Album live spielen

Da das letzte Studiowerk FORTITUDE nun schon vier Jahre zurückliegt, haben Gojira in den vergangenen Monaten fleißig an Nachschub gearbeitet. Zudem hatten die Franzosen dieses Jahr einiges zu feiern. Anfang des Jahres erhielten Gojira einen Grammy in der Kategorie „Best Metal Performance“ für ihren Auftritt bei der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele 2024 in Paris. Zudem wurde anlässlich des zwanzigsten Geburtstags der Platte FROM MARS TO SIRIUS eine Live-Studio-Session aus den Silver Cord Studios veröffentlicht. Studio vs. Live Das ist aber auch das einzige Zugeständnis, das Joe Duplantier und seine Truppe diesbezüglich machen. Wie der Frontmann nämlich dem französischen Rolling Stone…
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