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#DaheimDabeiKonzerte: Badly Drawn Boy, The Goon Sax und Fink im Stream | „Musikexpress“-Special

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Einmalig: METAL HAMMER, Rolling Stone und Musikexpress machen gemeinsame Sache!

Besondere Zeiten fordern besondere Aktionen. Deshalb haben sich die Redaktionen von METAL HAMMER, Rolling Stone und Musikexpress zusammengetan, um euch in den kommenden Wochen von Montag bis Freitag um 19 Uhr ein kleines Privatkonzert zeigen zu können. Und zwar auf allen drei Websites gleichzeitig!

Unsere #DaheimDabeiKonzerte sind eine einmalige Aktion – jede der drei Musikredaktionen hat Künstler ausgewählt, und gemeinsam präsentieren wir sie nun. Also bieten unsere #DaheimDabeiKonzerte mal einen Metal-Act, mal eine Songwriterin und ein andermal eine Elektropop-Band. Seid also tolerant – denn Musik verbindet. Schaut rein, lasst euch überraschen – und bleibt gesund!

Heute, am 22. Mai, ist „Musikexpress“-Day mit Badly Drawn Boy, The Goon Sax und Fink

Badly Drawn Boy:

Zehn Jahre lang war er verschwunden – und nun taucht er ausgerechnet in dieser Krisenzeit mit einem neuen Album auf: Damon Gough alias Badly Drawn Boy hat wirklich ein Händchen für gutes Timing! Tatsächlich passt sein neues Werk „Banana Skin Shoes“ wunderbar in jedes Zuhause, in dem jetzt Verwirrung, Ängstlichkeit und Stimmungsschwankungen herrschen. Denn der britische Songschreiber hat schon einige Notzeiten überlebt, und davon erzählt er erstaunlich offenherzig.

Berühmt wurde der Mützenträger Ende der Neunziger mit herrlichem Folkpop, der Alltagsbeobachtungen und subtilen schwarzen Humor, eine Leidenschaft für Bruce Springsteen und mitreißende Melodien vereinte. Manche sahen in ihm das UK-Pendant zu Elliott Smith, andere liebten ihn einfach als knuffigen Slacker. Er schrieb den kongenialen Soundtrack zur Nick-Hornby-Verfilmung „About A Boy“, doch dann ging ihm in den Nullerjahren langsam die Puste aus. Inzwischen ist er 50, hat eine schlimme Trennung, Suff, Depressionen und Therapie hinter sich. Das alles kann man seiner brüchigen Stimme anhören, aber es schwingen jetzt auch wieder Hoffnung und viel Lebenswille mit. Und er schreibt immer noch fantastische Lieder, die einem lange nachgehen, wenn der letzte Ton verklungen ist.

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Lauschaffäre: Was ist eigentlich Queercore?

„J.D.s“ hämmerte in den 80er-Jahren das Genre auf Papier, seither gilt das Fanzine als Katalysator der Subkultur, viele andere waren am Keimprozess beteiligt. G. B. Jones und Bruce LaBruce, die Gesichter hinter dem queeren Fanzine, gaben dem Kind, das im Untergrund rumorte und schrie, einen Namen: Queercore. Eine Bewegung, die sich als Teil des Punk und Hardcore herausbildete, von der übrigen Gesellschaft abgrenzte, anstatt ausgegrenzt zu werden. Sie erzählen von Vorurteilen, die der LQBTQIA+-Bewegung entgegengebracht werden, den unterschiedlichsten sexuellen Identitäten, Geschlechtsidentitäten, Körpern, Liebe und Sex. MDC Die Anarchopunk-Band MDC traten nach und nach unter verschiedenen Backronymen auf, interpretierten ihre bandeigene Buchstabenkombination…
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