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#DaheimDabeiKonzerte: Badly Drawn Boy, The Goon Sax und Fink im Stream | „Musikexpress“-Special

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The Goon Sax:

Als die Australier The Goon Sax 2015 mit ihrem Album UP TO ANYTHING debütierten, waren sie noch Teenager. Sie klangen allerdings so, als hätten Riley Jones, Louis Forster und James Harrison bereits ein Studium der Popgeschichte mit Auszeichnung abgeschlossen. Ihre charmant unvirtuos performten Songs über Vorstadtalltag und Teenage Angst ließen an Jonathan Richman denken.

Auf ihrem zweiten Album, WE’RE NOT TALKING von 2018, auf dem die mittlerweile drei Songwriter (Schlagzeugerin Jones steuert ihren ersten Song, das betörende „Strange Light“, bei) einander Lieder schrieben, die klingen wie Briefe aus der Ferne, ist musikalisch reifer und variabler, kommt mit Streichern und Bläsern und brachte der Band einige Vergleiche mit den Spät-80er-Alben der australischen Indie-Helden The Go-Betweens ein.

Irgendwie naheliegend: ist Louis Forster doch der Sohn von deren Sänger/Songwriter Robert Forster. Seine Mutter, Karin Bäumler, kommt übrigens aus Niederbayern. Anfang 2020 haben The Goon Sax mit John Parish ein neues Album aufgenommen, das hoffentlich noch in diesem Jahr erscheinen wird.

Exklusiv für ihren Auftritt bei #DaheimDabeiKonzerte haben The Goon Sax einige ihrer schönsten Lieder nun ins Deutsche übersetzt.

Fink:

Finian Paul Greenall wurde Anfang der 70er in Cornwall geboren und ist danach in Bristol aufgewachsen – und nennt sie schon seit vielen Jahren kurz und einprägsam „Fink“. Die Musik allerdings, die er seit Mitte der 90er unter diesem Namen veröffentlich hat, könnte unterschiedlicher kaum sein. Angefangen hat er mit elektronischen Tracks, er arbeitete als DJ, seine ersten Veröffentlichungen erschienen nicht zufällig bei dem legendären Londoner Trip-Hop- und Dance-Label Ninja Tune. Anfang des Jahrtausends entwickelte er dann jedoch eine immer weiter ausgeprägte Vorliebe für einen unaufgeregteren, beseelten, vorzugsweise akustisch erzeugten Sound.

Obwohl seinen Alben zwischen Bluesgitarren, Ambientklängen und sanftem Folk die offensichtlichen, offensiven Radiohits zwangsläufig abgehen müssen, erreicht er mit seinen Songs heute erstaunlich viele Menschen. Auf seinen regelmäßigen Deutschlandtourneen spielt der seit einigen Jahren unter anderem in Berlin residierende Greenall in ausverkauften Hallen vor allabendlich mehreren tausend Zuschauern. Eine feierlichere Stimmung als bei diesen Konzerten ist kaum vorstellbar.

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Badly Drawn Boy, The Goon Sax und Fink live bei #DaheimDabeiKonzerte: Heute, Freitag, 22. Mai um 19 Uhr auf musikexpress.de, rollingstone.de und metal-hammer.de


Alle Konzerte auf magenta-musik-360.de und #dabei/MagentaTV sehen.

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Internet-Fundstück: Das absurdeste ‘Chop Suey’-Cover aller Zeiten

Der System Of A Down-Hit ‘Chop Suey’ wird bereits seit langer Zeit durch bescheuerte Youtube-Cover und Internet-Memes veredelt - immerhin laden die schnellen, leicht unverständlichen Verse des Songs auch geradezu dazu ein, witzige Internet-Videos zu kreieren. Jetzt ist aber eine Version des südamerikanischen Spaß-Kanals Tongo Oficial aufgetaucht, der das Absurditätsniveau der Chop Suey-Bearbeitungen auf ein völlig neues Level hebt. Mit eigenen Wortkreationen, viel billiger Feuer-Animation, freiem Oberkörper und Guitar Hero-Plastikgitarre. Völlig bescheuert, absolut sehenswert. Seht hier das absurde ‘Chop Suey’-Cover von "Tongo Oficial" : https://www.youtube.com/watch?v=PeS_lZySMf8
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