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Dani Filth: „Das Problem liegt in der Überbevölkerung.“

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Cradle Of Filth-Sänger Dani Filth war kürzlich im MetalSucks-Podcast zu Gast. Dabei äußerte er unter anderem seine ganz speziellen Ansichten hinsichtlich der Coronapandemie. Speziell das Verhalten der Menschheit ist ihm dabei ein Dorn im Auge. „Wir sollten aus unseren Fehlern lernen, speziell in ökologischer Hinsicht. Vor allem geht es mir dabei um die Bevölkerung“, so Dani Filth.

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„Wir versuchen, all diese kleinen Lücken zu stopfen, doch wir sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht. Es wird alles immer schlimmer und schlimmer. Das Problem liegt in der Überbevölkerung. Ob man nun daran glaubt, dass die Natur eine Einheit ist oder ein von Parasiten befallener Organismus – sie hat sich auf gewisse Art und Weise gerächt“, erklärt der Cradle Of Filth-Fronter seine Theorie.

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„Das kann man nun wortwörtlich oder im übertragenen Sinne sehen. Dieser von COVID-19 verursachte Stillstand war für die Natur eine gute Sache. Weniger Abgase, geschlossene Grenzen und so weiter. Doch die Leute vergessen so schnell. Und wenn wir beispielsweise morgen zur Normalität zurückkehren würden, würde jeder wieder sein übliches egoistisches Leben führen“, ist sich Dani Filth gewiss. „Die großen Unternehmen werden wieder alles daran setzen, so viel Geld wie möglich zu scheffeln, und all der übliche Scheiß eben. Wir müssen über unseren Tellerrand blicken und aus unseren Fehlern lernen. Diese Pandemie kam nicht ohne Grund.“

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Thomas Sonder schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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