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Darkthrone: Fenriz veröffentlicht Techno-Mix – Und so klingt er

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Fenriz ist häufig zu jedem Spaß aufgelegt – Das ist allerdings der volle Ernst des gestandenen Black-Metallers: Er ist ein großer Techno-Fan. Jetzt hat er einen Mix seiner Lieblingssongs aus den Bereichen Techno und House veröffentlicht.

Lest die Liebeserklärung des Darkthorne-Kopfes an die elektronische Musik unten! Hört hier seinen Techno-Mix:

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Ich wuchs als Hard Rock- und Heavy Metal-Fan auf und als ich mich entschied selbst diesen Musik-Stil zu spielen, fiel mir irgendwann auf, dass er etwas von seiner Magie verlor“, erklärt Fenriz ein wenig enttäuscht.

Eine lebenslange Liebe

Als ich dann Techno, House usw. im Jahr 1992 für mich entdeckte schwor ich mir, diese Musik niemals selbst zu spielen bzw. zu programmieren – Ich wollte mir wenigstens diese Magie erhalten. Bis heute habe ich nicht die geringste Ahnung, wie man diese Stil programmiert.

Stattdessen haben ich mir die Alben wie ein Verrückter gekauft. Etwa 1994/1995 dachte ich mir, ich muss wenigstens IRGENDETWAS mit dieser Musik machen, denn sie wird offensichtlich eine lebenslange Liebe von mir sein. Also habe ich im Jahr 1995 angefangen, mir abgeranzte Decks und einen Mixer zu kaufen und habe mich an die Arbeit gemacht.“

Der jetzt von Fenriz veröffentlichte Mix ist ein Ergebnis der Liebe des Darkthorne-Kopfes zu Techno- und House-Musik.

Die Tracklist von Fenriz Mix:

00:00 Agent Steel – ‘The Calling’
00:48 Unknown track, bought circa 1993/1994
06:50 Excerpt from Klaus Schulze – ‘Wahnfried 1883’
07:49 The Martian – ‘Lost Transmission From Earth’
13:48 Excerpt from 2001: A Space Odyssey soundtrack
14:44 Nubian Mindz – ‘Red Sky’
19:46 Plastikman – ‘Ovokx’
21:33 Voodooant – ‘Voodoopuzzy’
29:04 Freq – ‘Xirtam 2 (Original mix)’
38:42 P.A. Presents – ‘Entangled’
49:30 Excerpt from 2001: A Space Odyssey soundtrack
52:54 E.R.P. – ‘Aurelia’
58:18 Excerpt from Deep Dish – ‘Junk Science’

DOWNLOAD the mix on FACT MAG.

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Darkthrone: 20 Jahre THE CULT IS ALIVE

Wenn Darkthrone eines nie interessiert hat, dann sind es fremde Erwartungen. THE CULT IS ALIVE, erschienen am 27. Februar 2006 über Peaceville Records, ist das elfte Album des notorisch eigenwilligen Duos aus Norwegen - und gleichzeitig ein musikalischer Wendepunkt. Während die Szene noch immer ehrfürchtig über die „Unholy Trinity“ aus A BLAZE IN THE NORTHERN SKY (1992), UNDER A FUNERAL MOON (1993) und TRANSILVANIAN HUNGER (1994) spricht, machten Fenriz und Nocturno Culto 2006 etwas, das viele Black Metal-Puristen damals als Sakrileg empfanden: Sie ließen Punk rein. Anlässlich des zwanzigsten Jubiläums von THE CULT IS ALIVE blicken wir zurück auf Hintergründe…
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