Toggle menu

Metal Hammer

Search

Das Album des Monats: Stahl und Schwert aus Schweden!

von
teilen
mailen
teilen

METAL HAMMER 06/16 erscheint am 18. Mai 2016

Wir präsentieren: Den Soundcheck-Sieger im Juni!

Ganz oben auf dem Treppchen stehen in diesem Monat die Schweden von Grand Magus, die auch auf SWORD SONGS überragenden Heavy Metal klassischer Coleur präsentieren und die Konkurrenz mit Schwert und Wikinger-Chor in ihre Schranken weist.

Grand Magus :: SWORD SONGS

—————–

Dank Feiertag und Doppelbelegung dürfen wir euch heute gleich drei Alben präsentieren, die es auf die ersten Plätze unserer Juni-Ausgabe geschafft haben.

Platz 3 teilen sich diesmal die deutschen Gothic-Metaller von The Vision Bleak, die mit THE UNKNOWN Fans der Schauermärchenmetaller mit Neuem überraschen und Altem besänftigen.

Außerdem auf dem dritten Treppchen: Dark Funeral. Mit WHERE SHADOWS FOREVER REIGN fräsen sie sich mit ihrem Schwarzmetall mit eiskalter Präzision in eure Gehörgänge.

Platz 2? Geht an Katatonia. Denn mit THE FALL OF HEARTS schmieden Progressive-Rocker mehr denn je an einer den reinen Metal-Sektor sprengenden Karriere.

Unten lest ihr bereits die ausführlichen Reviews!

Die METAL HAMMER Juni-Ausgabe 2016: AC/DC, Volbeat, Kvelertak, Hatebreed, Roadburn

Katatonia:

Katatonia :: The Fall Of Hearts

The Vision Bleak:

The Vision Bleak :: The Unknown

Dark Funeral:

Dark Funeral :: Where Shadows Forever Reign

Rund 100 aktuelle Reviews findet ihr in unserer Juni-Ausgabe.

teilen
mailen
teilen
Katatonia: THE GREAT COLD DISTANCE ist 20!

Zwanzig Jahre ist es her, dass Katatonia am 13. März 2006 ihr siebtes Studioalbum THE GREAT COLD DISTANCE veröffentlichten - eine Platte, die bis heute schneesturmartig über die Diskografie der Schweden hinwegfegt. Aufgenommen wurde das Werk zwischen Mai und August 2005 in Örebro, also in jener Phase, in der die Band bereits 15 Jahre im Geschäft war, aber trotzdem noch genug Frost im Herzen hatte, um ihre Fans vor neue Herausforderungen zu stellen. Distanz nicht nur im Titel Musikalisch war THE GREAT COLD DISTANCE die logische Aufbauscheibe auf VIVA EMPTINESS (2003): keine wilden Experimente, keine stilistischen Eskapaden, sondern das, was…
Weiterlesen
Zur Startseite