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Das Editorial im April 2020: Zukunft ist gut für uns alle

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Krachende Zukunft

Heaven Shall Burn kommen nicht nur in der ausführlichen Titelgeschichte zu Wort, sondern brüllen ihren Zorn über die Welt auch hinaus: auf unserer CD-Beilage MAXIMUM SACRIFICE! Das exklusive Album vereint Alternativversionen und brandneue Songs des kommenden Albums OF TRUTH AND SACRIFICE, die es weltweit zuerst hier zu hören gibt, dazu rare Livetracks und einzig auf dieser CD erhältliche Nummern. Nur für METAL HAMMER-Leser – und für Abonnenten kostenlos!

Ein weiteres besonderes Schmankerl für Abonnenten ist der Abo-exklusive Parkway Drive-Titel (als zusätzlicher Umschlag, damit ihr nicht um unser reguläres Titelbild gebracht werdet). Die Australier waren nicht nur schon gemeinsam mit Heaven Shall Burn auf Tour, sondern haben sich auch in den vergangenen Jahren durch starke Alben und atemberaubende Shows ebenso an die Spitze der Festival-Line-ups gespielt. Wer Winston McCall und Co. vergangenes Jahr auf dem Summer Breeze, Full Force oder Wacken Open Air gesehen hat, kann dazu keine Fragen mehr haben. Sebastian Kessler sprach mit der Band über ihren Status, den Dokufilm mit knallhartem Soundtrack und die Buschfeuer in ihrer australischen Heimat (Seite 26).

Nur Modern-Kram also? Mitnichten – solange verdiente alte Helden wie Testament dermaßen voll im Saft stehen und uns mit Alben wie TITANS OF CREATION in den Thrash-Himmel prügeln (Seite 80), uns In Extremo gleichsam lebenslustig und knackig-hart den Dudelsackmarsch blasen (Seite 52), Redaktionslieblinge wie Dool mit ihrem elegischen SUMMERLAND am dunklen Herzen packen (Seite 60) und auch junge Hüpfer wie Burning Witches ihren Metal so traditionell lieben wie ihr Käsefondue (Seite 38). Nein, um das Hier und Jetzt muss sich der Metal keine Sorgen machen. Und für eine krachende Zukunft sorgen wir alle gemeinsam, ganz im Sinne von:

MAXIMUM METAL


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Editorial METAL HAMMER 03/2026

Liebe Metalheads, mal wieder sind wir unserer Zeit und jedem Trend voraus: Während auf Social Media alle zehn Jahre zurückblicken und Fotos und Erinnerungen aus dem Jahr 2016 teilen, nehmen wir Schwung und setzen noch zwanzig drauf: 1996 befand sich Metal an einem Scheideweg – sowohl Traditionsverfechter von Dio bis Metallica als auch extreme Vertreter von Slayer bis Sepultura suchten neue stilistische Orientierung (während am Horizont Korn und Slipknot immer deutlicher hörbar für Lärm sorgten) und stießen damit vielen Metal-Fans vor den Kopf. Was vor 30 Jahren für Kopfschütteln sorgte, animiert heute überraschend häufig zum Headbangen: „So ein Glück, ich…
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