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Das Editorial im Juli: Alles zu Lindemann, Slayer, den Böhsen Onkelz und mehr!

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>>> blättert hier durch Ausschnitte der Juli-Ausgabe des METAL HAMMER

Liebe Headbanger,

auf den ersten Blick mag die Paarung vielleicht etwas abwegig wirken, aber wenn man genauer hinsieht, ergibt die unwahrscheinliche Zweierverbindung sehr viel Sinn: Rammstein-Frontmann Till Lindemann und Hypocrisy- sowie Pain-Mastermind Peter Tägtgren starten unter dem Banner Lindemann einen eigenwilligen Angriff auf unsere Trommelfelle. Und wie: Das Debüt SKILLS IN PILLS gewann direkt unseren aktuellen Soundcheck und avancierte damit zur Platte des Monats (siehe Seite 82). Ein wahrlich gelungener Einstand, dessen Vorgeschichte wir in der zugehörigen Titel-Story (ab Seite 16) genauer beleuchten. Lindemann und Tägtgren verraten im Sechs-Augen-Interview unter anderem, wie sie sich kennengelernt haben, wie die Zusammenarbeit verlief und wie sich Till dabei gefühlt hat, englische Song-Texte zu verfassen.

Nicht minder gespannt wartet die Metal-Welt auf das neue Slayer-Werk – das lange angekündigte erste Opus der Thrash-Götter ohne ihren 2013 verstorbenen Saitenhexer Jeff Hanneman. Tom Küppers, METAL HAMMER-Autor und bekennender Freiwilliger der Slaytanic Wehrmacht, durfte sich die Scheibe bereits vorab zu Gemüte führen und ruft REPENTLESS im Studiobericht auf Seite 124 schon jetzt als „Album des Jahres“ aus.

Die mutmaßlichen Konzerte des Jahres werden höchstwahrscheinlich Böhse Onkelz und AC/DC gegeben haben. Ersteren haben wir bei einem exklusiven Besuch im Proberaum über die Schultern geschaut und miterlebt, wie sich diese große Band für ihre vier anstehenden Megakonzerte auf dem Hockenheimring vorbereitet (siehe ab Seite 22). AC/DC befinden sich gerade auf einem Siegeszug durch die Welt, wobei die Australier bisherfünf Mal in Deutschland Station gemacht haben. METAL HAMMER hat all diesen Hard Rock-Festspielen beigewohnt – in unserer Tourstory ab Seite 26 lest ihr einerseits, wie fett AC/DC abgeliefert haben, und andererseits, wie der Band-Novize Stevie Young sowie der erneut rekrutierte Schlag-zeuger Chris Slade dabei agiert haben.

Und wo wir gerade bei Live-Ereignissen sind, die die Massen anziehen: Am letzten Mai-Wochenende gingen in München und Gelsenkirchen die ersten Auflagen von Rockavaria und Rock im Revier über die Bühnen. Angesichts der turbulenten Vorgeschichte des Events im Ruhrpott konnten wir uns beide Sausen inklusive der Auftritte von Metallica, Kiss und Muse natürlich nicht entgehen lassen – unsere Eindrücke der zwei Open Airs lest ihr ab Seite 114. Fest steht: Rein von der musikalischen Ausrichtung her fielen die Festivals genau in unser Raster, und waren damit:

Maximum Metal!

Thorsten Zahn

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Airbourne: Ohne Motörhead würde es die Band nicht geben

Airbourne stehen unverkennbar in der Tradition von Motörhead. Mit der Vorab-Single ‘Alive After Death (Last Plane Out)’ ihres kommenden Band-betitelten Albums zollen sie ihrem Idol Tribut. Ode an Lemmy „Ohne ihn wären wir nicht hier. Und ohne all die Bands vor uns wären wir auch nicht hier“, erklärte Airbourne-Frontmann Joel O’Keeffe gegenüber gegenüber dem australischen Magazin ‘Heavy’. „Mit einer Band wie Guns N’ Roses zu spielen, ist wie ein Kreis, der sich schließt. Man muss sich einfach kneifen und denkt: 'Unsere kleine australische Band gäbe es ohne diese Jungs nicht.' Und sie sind offensichtlich noch quicklebendig. Aber diejenigen, die von…
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