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Airbourne: Ohne Motörhead würde es die Band nicht geben

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Airbourne stehen unverkennbar in der Tradition von Motörhead. Mit der Vorab-Single ‘Alive After Death (Last Plane Out)’ ihres kommenden Band-betitelten Albums zollen sie ihrem Idol Tribut.

Ode an Lemmy

„Ohne ihn wären wir nicht hier. Und ohne all die Bands vor uns wären wir auch nicht hier“, erklärte Airbourne-Frontmann Joel O’Keeffe gegenüber gegenüber dem australischen Magazin ‘Heavy’. „Mit einer Band wie Guns N’ Roses zu spielen, ist wie ein Kreis, der sich schließt. Man muss sich einfach kneifen und denkt: ‚Unsere kleine australische Band gäbe es ohne diese Jungs nicht.‘ Und sie sind offensichtlich noch quicklebendig. Aber diejenigen, die von uns gegangen sind, halten wir am Leben, indem wir ihre Musik hören, uns an sie erinnern, ihre Platten auflegen und ihre Aufnäher auf unseren Kutten tragen.

Jedes Mal, wenn wir im Ausland spielen und das Motörhead-Logo nicht auf dem Plakat sehen, ist das traurig. Irgendetwas fehlt. Aber dann geht man raus, spielt die Show und sieht all die Motörhead-Shirts und -Kutten, und man hört Lemmy (Kilmister – Anm.d.A.) aus den Lautsprechern. Er ist nicht tot. Er lebt nach dem Tod weiter. Und das ist auch die Kernbotschaft des Albums.

‘Alive After Death (Last Plane Out)’ ist eine mitreißende Hymne des Trotzes und der Hingabe – eine Hommage an die Unsterblichkeit des Rock’n’Roll und die Ikonen, die ihn geprägt haben. Der Song, der den Geist von Legenden wie Lemmy, Bon Scott (AC/DC, Gesang – Anm.d.A.) und John Bonham (Lep Zeppelin, Schlagzeug – Anm.d.A.) aufgreift, ist eine energiegeladene Hommage an all jene, deren Musik in jedem Ton weiterlebt.


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