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Das Editorial: METAL HAMMER LEGENDEN: Black Sabbath

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ALPHA & OMEGA

Liebe Rocker,

„Is this the end of the beginning? / Or the beginning of the end?“, heißt es im Eröffnungsstück von 13, dem letztlich finalen Black Sabbath-Album. Bei den Proto-Metallern trifft eindeutig „der Anfang vom Ende“ zu, gehen Ozzy Osbourne, Tony Iommi und Geezer Butler mitsamt den Live-Musikern Adam Wakeman und Tommy Clufetos doch von Januar bis September 2016 auf ihre letzte Konzert-reise. Dabei machen sie mit den Stationen Berlin, Rock am Ring und Rock im Park auch dreimal in Deutschland halt. Vor dieser Abschiedstournee, der ihr (wie wir auch) sicher bereits glühend entgegenfiebert, widmet sich METAL HAMMER in dieser Legenden-Sonderausgabe schon jetzt nicht nur der Geburtsstunde der Heavy Metal-Urväter, sondern dem kompletten Phänomen Black Sabbath. Denn schließlich ist es unanfechtbarer Konsens, dass unser aller Lieblingsmusik-Genre ohne die Herren Osbourne, Iommi, Butler und Bill Ward, der sich bekanntlich 2012 weigerte, seine Unterschrift unter den Reunion–Vertrag zu setzen, so nicht -existieren würde. Mit Letzterem hat Redakteur Matthias Weckmann ein Exklusiv-Interview geführt (siehe ab Seite 10), in dem sich der 67-Jährige als Inbegriff des -britischen Gentlemans entpuppte. Nachtreten gegen seine einstigen Band-Kollegen? Schlechter und somit nicht Wards Stil! Da zeigt er sich lieber von seiner -sensiblen Seite.

>>>Das Sonderheft METAL HAMMER LEGENDEN: Black Sabbath liegt ab 27.11.2015 am Kiosk und kann bequem nach Hause bestellt werden! <<<

Dem gegenüber stellen wir ein Sechs-Augen-Gespräch mit Ozzy Osbourne und Tony Iommi, in dem Autor Matthias Mineur auf der einen Seite eine vor Worten nur so sprudelnde, und auf der anderen Seite eine zurückhaltende Person erlebte (siehe Seiten 14 bis 17). Ratet mal, wer welchen -Charakterzug gezeigt hat? Hilfestellung dabei könnten unsere tiefgehenden Porträts geben, in denen wir ab Seite 88 neben den Persönlichkeiten und Karrieren der beiden strahlkräftigsten Sabbath-Gesichter natürlich auch jene von Geezer Butler, Bill Ward, -Ronnie James Dio und Tony Martin sezieren. Direkt im Anschluss stellen wir weitere Musiker und Menschen vor, die im Dienst der „Sab Four“ standen (beziehungsweise stehen), darunter Vinny Appice, Ian -Gillan, Glenn Hughes, aber auch die Produzenten Rick Rubin und -Martin Birch sowie die zwei Power-Frauen Sharon Osbourne und Wendy Dio. Zwei große Lektürebrocken, mit denen wir so richtig ins Detail gehen, fehlen noch: Eine METAL HAMMER LEGENDE kommt natürlich nicht ohne eine umfassende Band-history (siehe ab Seite 18) und eine Diskografie sämtlicher Studioalben (einschließlich des Heaven & Hell-Werks von 2009, siehe ab Seite 36) aus. Mit der abschließenden Wissensabfrage per -Rätsel samt zugehöriger Verlosung (ab Seite 128) haben wir das Rundumsorglospaket für alle Sabbath-Jünger fertig geschnürt. So gehet denn hin, blättert durch das Magazin und leset aufmerksam, auf dass ihr gebührend eingestimmt seid für euer letztes Rendezvous im kommenden Sommer mit Ozzy, Toni und -Geezer. Einmal noch entfachen Black Sabbath für uns ihre bluesige Riff-Magie – und das wird ohne jeglichen Zweifel:

MAXIMUM LEGENDEN METAL

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Zum Todestag: Vor zehn Jahren starb Ronnie James Dio

Der Drache: Sinnbild für Chaos. Ein Ungeheuer, das den Menschen, als auch die Götter zum Feind hat. Bleibt er unbesiegt, verschlingt er alles Licht der Sonne und des Mondes und macht Leben unmöglich. Auch ist der Drache ein wiederkehrendes Symbol in Ronnie James Dios Lyrics, Sinnbild für die kleinen – und großen – Kämpfe des alltäglichen Lebens. Dios letzter Kampf begann im November 2009. Sein Drache war zurück – dieses finale Mal in Form eines Magenkarzinoms. „I'm lucky that I am a very hard person, and strong within my beliefs, so that this hasn't really been a problem to me,…
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