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Das neue Slipknot-Album ist vertonter Schmerz

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METAL HAMMER-Ausgabe November 2014
METAL HAMMER-Ausgabe 11/2014

>>> blättert hier durch Ausschnitte der November-Ausgabe des METAL HAMMER mit großer Slipknot-Titelstory

Aus neun mach sieben plus zwei. Nach dem Tod von Paul Gray und der Trennung von Joey Jordison haben die Masken-Metaller Ersatz gefunden. Die Identitäten des neuen Bassisten sowie Schlagzeugers scheinen inzwischen zwar gelüftet zu sein, eine offizielle Bestätigung seitens SLIPKNOT steht allerdings noch aus.

 Auch im METAL HAMMER-Interview halten sich Sänger COREY TAYLOR und Percussionist SHAWN „CLOWN“ CRAHAN beharrlich bedeckt. Dafür liefern sie tiefgehende Einblicke in das Innen- und Gefühlsleben der Gruppe, beleuchten ihre Trauerarbeit und erläutern die Reise, auf die die Hörer ihres neuen Albums .5: THE GRAY CHAPTER geschickt werden.

>>> Hört das neue Slipknot-Album .5: THE GRAY CHAPTER jetzt im Stream bei Juke <<<

Die Richtwerte VOL. 3: THE SUBLIMINAL VERSES und IOWA sind nachvollziehbar. Das neue Album tönt wieder dunkler und kranker und ist damit ein Schritt in die richtige Richtung, denn ALL HOPE IS GONE war zumindest in Teilen zu eingängig für eine Slipknot-Platte. Absicht?

Shawn: Du musst vorsichtig sein, wenn du von der richtigen Richtung sprichst, sonst wirst du womöglich geradewegs aufs Glatteis geführt. Ich habe nicht mit Slipknot angefangen, um Spielchen zu spielen oder auf Festivals aufzutreten. Ich mache das, weil es mein Traum ist – und dieser Traum ist noch nicht einmal zur Hälfte vorbei. Ich bin jetzt 45. Das neue Album ist lediglich eine weitere Leinwand, auf der wir malen. Ein weiteres Gemälde, das sich mit unseren Lebensumständen beschäftigt. Liebe, Hass, Furcht. Es geht um Angst. Und ich frage mich, was die richtige Richtung sein soll.

>>> das vollständige Interview lest ihr nur in der November-Ausgabe des METAL HAMMER

Mich interessiert, warum die Welt eine Gehirnwäsche verpasst bekommen hat und glaubt, dass es eine Richtung geben muss. Ist es nicht einfach ein Album? Rock’n’Roll? Muss es etwas sein, wonach du dich sehnst? Was du schon gehört hast? Kann es nicht einfach sein, was es ist? Das ist die Intention. Es gibt Parallelen, die die Leute nicht verstehen.


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Slipknot: Jim Root will Solo-Projekt starten

Was fangen wir mit all der Zeit an, die wir in der Corona-bedingten Isolation allein verbringen müssen? Musiker kommen bei diesen Überlegungen schnell darauf, Musik zu machen. So auch Slipknot-Gitarrist Jim Root, der in einem aktuellen Interview (Video siehe unten) verraten hat, dass er ein Solo-Projekt starten will. "Jetzt, wo wir dieses verrückte, wahnsinnige Pandemie-Ding am Laufen haben, habe ich versucht, mich zum Schreiben zu zwingen", plauderte der Slipknot-Mann aus. "Viele Leute haben mich nach einem Solo-Projekt gefragt. Und jetzt habe ich ein wenig zusätzliche Zeit, um mich dem zu widmen. Daher habe ich etwas Material geschrieben, dass vielleicht nicht…
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