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David Draiman: „Ich brauche die Musik mehr als je zuvor.“

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David Draiman hat in einem aktuellen Interview über die Bedeutung seiner Band und deren Musik für sein Leben gesprochen (siehe Video unten). Aufgrund seiner kürzlichen Scheidung stelle Disturbed eine wichtige Therapiemöglichkeit für ihn dar. So brauche er die Musik im Moment mehr als je zuvor. Er wisse nicht, was er ohne sie anstellen würde.

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Rettungsanker

Die Frage von Podcasterin Kyle Meredith zielte eigentlich darauf ab, woher Disturbed nach 30 Jahren Band-Geschichte ihre Kreativität hernehmen. „Therapie“, entgegnete David Draiman daraufhin. „Es ist so klar und einfach. Im Augenblick ist die Band die effektivste Form der Therapie für mich. Ich freue mich sehr auf das Auftreten, das in Kürze ansteht. Doch das Kreative ist die perfekte Weise, um mit seinen Dämonen fertig zu werden. Und davon habe ich definitiv einen Vorrat. Ich brauche das und die Musik — etwas zu erschaffen, aufzutreten, es zu leben. Ich brauche das momentan mehr als jemals zuvor.“

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Alsdann ging David Draiman auf die Trennung von seiner Frau Lena Draiman ein. „Erst kürzlich wurde meine Scheidung finalisiert. Ich habe gerade erst meinem Hund Akita auf Wiedersehen gesagt, der 14 Jahre lang mein bester Freund war. Es wird eine Menge Inspiration für die nächsten musikalischen Arbeiten geben. Gegen Depression zu kämpfen, all die normalerweise damit einhergehenden Dämonen zu bekämpfen — unsere Musik ist dafür die perfekte Art der Therapie. Und sie war wirklich meine Rettung. Ich weiß nicht, was ich ohne sie machen würde.“ 

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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