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Debauchery und Tierschutz: blutiger Clip und Interview

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Von Debauchery sind wir drei Dinge gewohnt: geradlinigen Death Metal, viel Blut und hübsche Frauen mitten drin. Im neuen Clip ‘Animal Holocaust‘ geht es aber weniger spaßig zu, denn es ist ein extrem harter Clip für die Recht von Tieren.

Missverständnisse sind abzusehen, denn die Optik des Clips, der jetzt bei METAL HAMMER Premiere feiert, ist ziemlich deftig. Debauchery-Chef Thomas Gurrath erklärt den Clip und seine persönliche Einstellung zu dem Thema:

Wie kam die für viele Fans wohl unerwartete Kombination Debauchery-Tierschutz zustande?

So unerwartet dürfte das Video nicht sein. Die meisten wissen, dass ich Vegetarier bin und der Song ‘Animal Holocaust’ ist ja auch auf dem neuen Album. Man sollte das übrigens nicht falsch verstehen. Es gibt keine offizielle Zusammenarbeit mit PETA, wir haben lediglich Videomaterial benutzen dürfen.

Wie gut passt eine Gore Death Metal Band wie Debauchery zum Thema Tierschutz? 

Gut, sieht man doch am Video. Davon abgesehen war es längst überfällig, dass ich mich mal dem Thema widme, weil es mir selbst am Herzen liegt. Aber keine Sorge, das nächste Video ist dann wieder voll mit Titten.

Von wem kam das Konzept zum Clip? Gab es Vorgaben von der PETA?

Konzepte machen wir immer selber, und von PETA gab es keine Vorgaben. Sie haben damit ja nicht wirklich was zu tun. Das Videomaterial ist mehr oder weniger frei, man kann es auch für Dokumentationen benutzen etc. Lediglich das Copyright muss beachtet werden.

Die Aussage des Videos könnte von manchen Zuschauern verstanden werden als: „Kinder sind wie Schlachtvieh und können auch so behandelt werden“. Wird das Video damit missverstanden?

Wie soll man das Video so verstehen? In dem Video stirbt ja gar kein Kind. Im Gegenteil, ein Kind tötet einen Metzger. Also um ehrlich zu sein, gibt die Frage keinen richtigen Sinn.


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