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Decapitated: Alle Anklagepunkte fallengelassen

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[Update vom 8.1.2018] Zu der für den 16. Januar angesetzten Verhandlung wird es nicht mehr kommen. Staatsanwältin Kelly Fitzgerald reichte am Freitag einen Antrag ein, in dem sämtliche Vergewaltigungs- und Kidnapping-Vorwürfe gegen Decapitated ohne Beeinträchtigung fallengelassen werden.

Als Gründe für die Zurückweisung der Anklage sind „Das Wohlergehen des Opfers“ sowie „Im Sinne der Gerechtigkeit“ genannt. The Spokesman-Review hat den kompletten Fall zusammengefasst.

Gefährlicher Moshpit

Die Anwälte von Decapitated leisteten gute Arbeit. Unter anderem kam dabei heraus, dass die Klägerin bereits 2014 wegen einer Falschaussage aktenkundig geworden ist.

Zudem wären die Polizisten nicht darüber informiert gewesen, was bei Metal-Konzerten im Pit abgehen kann und wodurch gewisse Verletzungen dabei entstehen können.

Violent Dancing

Waclaw Kieltykas Anwalt Steve Graham ließ etliche Konzertbesucher vorladen, von denen mehrere beichteten, dass ebenjene Frau ganz vorne im Moshpit gestanden hätte, dabei wie jeder andere herumgeschubst worden und sogar auf die Bühne geklettert sei.

Auch Andy Marsh, Gitarrist von Thy Art Is Murder, die an besagtem Abend Supportband von Decapitated waren, bestätigte schriftlich, dass er die Klägerin ganz vorne am Bühnenrand gesehen habe, wo sie heftigst abgegangen („violently dancing“) sei, was ihre Verlertzungen erklären könnte.

Nach Hause

Decapitated veröffentlichten auf ihrer Facebook-Seite ein Statement, in dem sie sich bei allen bedanken, die sie unterstützt haben, und können nun endlich in ihre Heimat Polen zurückkehren.


[Update vom 13.12.2017] Nachdem am 22.11.2017 bereits Michal Lysejko, Rafal Piotrowski und Hubert Wiecek auf freien Fuß gesetzt wurden, ist seit Montag, den 11.12., auch Waclaw Kieltyka entlassen.

Alle vier Decapitated-Musiker dürfen den Staat Washington nicht verlassen, und ihre Personalausweise wurden von den Behörden einbehalten. Auch hat die Band Auslieferungserlasse unterschrieben, sollten sie dennoch nach Polen reisen.

Decapitated wurden mit der Zusage freigelassen, zum Gerichtstermin zu erscheinen; sie mussten keine Bürgschaft oder Kaution hinterlegen. Die Gerichtsverhandlung ist für den 16. Januar 2018 angesetzt.


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