Toggle menu

Metal Hammer

Search
Motörhead-Vinyls

Dee Snider dreht „mächtig verstörenden“ Horrorfilm

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Was treibt eigentlich Dee Snider nach dem Ende von Twisted Sister? Diese Frage hat der Sänger nun in der Sendung „Metal Casino Live“ beantwortet (Video siehe unten). Einerseits hat der 65-Jährige gerade seinen ersten Roman fertiggestellt. Andererseits soll er bald seinen ersten „mächtig verstörenden“ Horrorfilm als Regisseur drehen.

So sagte Dee Snider über seine derzeitigen Projekte: „Ich habe soeben meinen ersten fiktiven Roman fertiggestellt, der jetzt an die Verlage geht. So hoffe ich, dass ich dafür einen Deal bekommen. Und ich soll bei zwei Filmen Regie führen, aber die COVID-19-Sache hat die Produktion still gelegt. Es ist ein neuer Horrorfilm namens ‘My Enemy’s Enemy’, für den ich das Drehbuch geschrieben habe. Ich wurde auch engagiert um einen Kult-Klassiker aus den Achtziger Jahren neu zu schreiben, bei dem ich ebenfalls Regie führen könnte.“

Grauen²

Auf die Frage, worum es konkret bei ‘My Enemy’s Enemy’ geht, antwortete Dee Snider: „‘My Enemy’s Enemy’ ist mächtig verstörend. […] Als ich auf Long Island aufwuchs wurde 1982 ein Verbrechen begangen. Es gilt als das schrecklichste Verbrechen in der Geschichte der Gegend, in der ich aufwuchs. Jede verurteilte Person bekam 365 Jahre Gefängnis dafür. Und ich nahm diese Geschichte und sagte: Was, wenn..? […] Was, wenn dieses Verbrechen geschieht, und es taucht ein Michael Myers [der Bösewicht aus den ‘Halloween’-Filmen] oder Jason Voorhees [‘Freitag der 13.’] auf. Jemand, der noch böser ist.

stay hungry von twisted sister jetzt bei amazon bestellen!

In ‘My Enemy’s Enemy’ geht es darum: Können wir uns verbünden, wenn wir Feinde sind, um einen größeren Feind zu bekämpfen? Wenn dir von Leuten gerade schreckliche Dinge angetan wurden, könntest du mit ihnen zusammenarbeiten, um jemanden sogar noch schrecklicheren zu bekämpfen? Es basiert also auf einer wahren Geschichte, aber dann bin ich einfach dem, was ich den X-Faktor nenne, gefolgt und in die Fantasiewelt gegangen. So glaube ich, dass die Leute sehr verstört davon sein werden, aber sie werden es genießen.“


Spezial-Abo
teilen
twittern
mailen
teilen
Dee Snider & Mike Portnoy kritisieren Spotify-CEO Daniel Ek

Spotify-Gründer und -CEO Daniel Ek hat sich kürzlich mit einem Satz so richtig in die Nesseln gesetzt. "Du kannst nicht alle drei oder vier Jahre Musik aufnehmen und denken, dass das genug sein wird", sagte der Schwede im Interview mit Music Ally. Das zu denken, sei ein Trugschluss. Damit gibt der Geschäftsmann der Debatte um die niedrigen Streaming-Tantiemen an Musiker neuen Zunder. Bei jedem Streaming-Anbieter verdient eine Band lediglich einen Bruchteil eines Cents pro abgespieltem Song. Es war folglich nur eine Frage der Zeit, bis sich Künstler zu Wort melden und den Spotify-Boss kritisieren (siehe Tweets unten). Aus dem Metal-Bereich…
Weiterlesen
Zur Startseite