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Dee Snider: Neuer Horrorfilm

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Dee Snider ist kein neues Gesicht im Filmgeschäft: Bereits 1998 schrieb er den Horrorfilm ‘Strangeland’, jetzt steht ein neues Projekt an. Über Twitter verkündete der ehemalige Twisted Sister-Frontmann, dass der Startschuss für einen neuen Horrorfilm im Juni falle. „Mein nächster Gruselfilm (ich habe ihn geschrieben und werde Regie führen) hat grünes Licht bekommen und geht in vier Wochen in die Vorproduktion!“, schrieb Snider. Bis es losgeht, ist er allerdings erst mal noch drei Wochen im bereits länger geplanten Urlaub – ein knapper Zeitplan.

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‘My Enemy’s Enemy’: Realer Hintergrund

Dass er einen neuen Film plant, verkündete Snider bereits vor einiger Zeit in einem Interview mit PopMatters. Vor knapp zwei Jahren sprach er über ein Skript mit dem Arbeitstitel ‘My Enemy’s Enemy’. Der geplante Film handle von einer Serie an Verbrechen, die sich 1982 in Long Island, New York abspielte. Die Arbeit an diesem Projekt verzögerte sich jedoch. Im gleichen Interview erzählte Snider, an der Neuauflage eines Horrorklassikers aus den Achtzigern beteiligt zu sein. Den Titel nannte er nicht, jedoch verriet er, das Drehbuch zu schreiben.

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‘My Enemy’s Enemy’ bezeichnete Snider als „mächtig verstörend“. Direkt nach ‘Strangeland’ hatte er keine Ideen, wollte aber keinen typischen Horrorfilm drehen. Also nahm er ein echtes Ereignis und verpasste ihm ein „Was wäre, wenn …?“: Was, wenn während dieser Verbrechen noch ein Horrorfilmbösewicht wie Michael Myers (‘Halloween’) oder Jason Voorhees (‘Freitag der 13.’) aufgetaucht wäre? Ob es sich bei dem in Sniders Tweet erwähnten Film um ‘My Enemy’s Enemy’ handelt, ist allerdings unklar.

Vergleiche mit Rob Zombie willkommen

Snider ging in der Vergangenheit außerdem auf Vergleiche mit Rob Zombie ein, einem weiteren Musiker, der sich in der Horrorfilm-Branche einen Namen gemacht hat. „Das ist der Grund, weshalb mir diese beiden Filme finanziert werden, ihr Plan ist, [mich zu einem zweiten Rob Zombie zu machen]“, so Snider. Da er bereits seit langer Zeit Drehbücher schreibt, ist er bereit dafür. An der Arbeit gefällt ihm, dass er kreativ sein kann, ganz ohne im Rampenlicht zu stehen: „Mir gefällt es, nicht auf der Bühne zu stehen, nicht vor der Kamera. Einfach nur die kreative Kraft dahinter zu sein, ist befreiend“, sagte er. „Solange ich etwas auf dem Papier etwas schaffen kann, das ein Schauspieler überzeugend darstellen kann, kann ich jeder sein.“ Er plant schließlich nicht, sein ganzes Leben auf der Bühne zu verbringen.

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