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Deftones: Gitarrist Stephen Carpenter wollte zunächst nicht auf GORE spielen

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In einem Interview gab Stephen kürzlich seine persönliche Meinung zum neuen Album GORE ab und überrascht damit wahrscheinlich den einen oder anderen. Er wollte auf der Platte eigentlich gar nicht spielen, weil die Lieder des Albums nicht dem Stil entsprachen, den er sich gewünscht hätte. Als die anderen Bandmitglieder ihre Ideen vorstellen und anfingen ihre Lieder zu schreiben, war Carpenter an dem Material nicht ernsthaft interessiert. Es war schlichtweg nicht das, was er wollte. Jetzt sieht er es zwar als Herausforderung sich mit diesen Songs auseinandergesetzt zu haben, überlegt aber trotzdem, wie es in Zukunft mit ihm und der Band weitergeht wird.

„Ich würde niemals die Band verlassen, die ich gestartet habe; aber die Band hat angefangen mich zu verlassen. Das kann ich nicht kontrollieren.“

Den Kompromiss einzugehen und die Songs trotz der Differenzen und Diskussionen zu spielen, den Weg mit der Band gemeinsam weiter zu gehen, ist nur eine vorübergehende demokratische Lösung. Stephen sagt, er hatte meistens eine großartige Zeit, nur dieses Album war eine Quälerei. Auch wenn es viele Gespräche deswegen gab, will er sein „Heim“ Deftones nicht verlassen, weiß aber nicht, wie sich die Situation in der Zukunft entwickeln wird. Er weiß, dass es Dinge gibt, die er tun wird, aber eben auch Dinge, die er nicht tun wird; und in Zukunft wird er einiges nicht mehr machen, weil er damit nicht einverstanden ist

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Rob Halford über Suizid im Rock: "Es ist diese schreckliche Sache, die einfach nicht aufzuhören scheint."

Der Judas Priest-Sänger Rob Halford betonte kürzlich in einem Interview mit Wall Of Sound, wie wichtig es ist, das Stigma, das mit dem Gespräch über mentale Gesundheit verbunden ist, zu beenden. In Anlehnung an vergangene Todesfälle von Musikern wie Chris Cornell, Chester Bennington und Keith Flint, die sich nach dem Kampf gegen Drogenmissbrauch und Depressionen das Leben nahmen, erzählte Halford: "Wir müssen weiter darüber reden, denn die Sache ist: Wenn wir unsere lieben Freunde verlieren, hören wir häufig Äußerungen wie ‘Nun, es ging ihnen gut. Sie hatten eine großartige Show und verabschiedeten sich mit ‘Bis morgen’ und waren dann für immer…
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