Toggle menu

Metal Hammer

Search

Deftones: Lärmkultur

von
teilen
mailen
teilen

MH: Habt ihr euch während des Komponierens bestimmte Ziele gesetzt?

FD: Wir haben vor allem darauf geachtet, dass jeder einzelne Song qualitativ hochwertig ist und im direkten Vergleich nicht abfällt. Deswegen fällt es mir auch schwer, von OHMS einen oder zwei Favoriten rauszupicken. Zudem wählten wir ein eher breites Zeitfenster, in dem das Album zwei Jahre gedeihen konnte. Das garantierte, dass wir die Band und unser Privatleben ohne Druck perfekt auf einen Nenner bringen konnten. Wir leben alle an verschiedenen Orten, Treffpunkt war anfangs immer Sacramento.

Empfehlungen der Redaktion
Deftones bringen White Pony-Bier auf den Markt
Dort probten wir für zwei Wochen, bevor wir uns im Anschluss für vier Wochen aus den Augen verloren. Da begegnet man den Songs automatisch wieder mit frischen Ohren. Ich sehe OHMS als großes Ganzes. Bei uns ist es so, dass wirklich jeder mit dem finalen Ergebnis zufrieden sein muss, bevor wir einen Haken setzen und uns mit dem nächsten Lied befassen. Wir vermeiden vorab jede Erwartungshaltung und hoffen einfach darauf, dass wir am Ende mit einer Scheibe aus dem Studio kommen, die wir alle lieben.

Das klingt nach einer Art Band-Demokratie.

FD: Ja und nein. Das Prinzip greift, aber es gibt keine Abstimmungen, in denen wir die Hände heben und abzählen. Wir kennen uns so gut, dass jeder mitkriegt, wenn wir alle hundertprozentig überzeugt sind. Wenn das nicht der Fall ist, wird die Idee schnell fallengelassen und mit dem nächsten Song weitergemacht.

Das komplette Interview mit Deftones findet ihr in der aktuellen METAL HAMMER-Oktoberausgabe.

***

Bleib du Zuhause, wir kommen zu dir! Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen, aber nicht zum Kiosk müssen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 €: www.metal-hammer.de/spezialabo

Ladet euch die aktuelle Ausgabe ganz einfach als PDF herunter: www.metal-hammer.de/epaper

Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschließen? Kein Problem! Die aktuelle Ausgabe portofrei nach Hause bestellen: www.metal-hammer.de/heftbestellung

***


teilen
mailen
teilen
Geezer Butler nutzt KI-Sänger für neues Soloalbum

Während der Phasen, in denen Geezer Butler Teil von Black Sabbath war, war der Bassist auch für die meisten Texte verantwortlich. Gesungen hat er sie selbst bekanntlich nicht. Derzeit arbeitet er an seinem dritten Soloalbum, für das er offensichtlich noch gesangliche Unterstützung sucht. Bislang greift der 76-Jährige nämlich auf künstlich erschaffene Sänger zurück. Nur eine Hilfestellung Diesen Umstand gesteht die Metal-Legende während einer Frage-Antwort-Runde auf der Steel City Con 2025, die vom 5. bis 7. Dezember 2025 in Monroeville, Pennsylvania, stattfand. Dort wurde Geezer Butler zunächst gefragt, ob er an neuem Material arbeitet, was er bejahte. Dann gibt er an:…
Weiterlesen
Zur Startseite