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Der Soundcheck-Countdown im Mai: Progressive Space-Opera auf der Eins!

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Auf Platz eins findet sich niemand anderes als Arjen Lucassen mit seinem unglaublich ambitionierten Progressive-Projekt Ayreon, dessen aktuelles Werk THE SOURCE das Prequel zum 2008 erschienen 01011001 darstellt und erneut mit einer umfangreichen Riege aus hochkarätigen Metal-Gaststars aufwarten kann. Entsprechend begeistert zeigte sich die Soundcheck-Redaktion: Souveräner Sieg im Mai!

Hier gibt es die ganze Rezension zu THE SOURCE

Ayreon – THE SOURCE

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Auf Platz zwei findet sich ein langerwartetes Album-Comeback: A PLACE WHERE THERE’S NO MORE PAIN ist das erste Life Of Agony-Album nach der Transition von Frontfrau Mina Kaputo – und die Band zeigt sich von ihrer härteren, grungigeren Seite, die dennoch (oder gerade deswegen) zu überzeugen weiß. Platz zwei im Mai!

Hier gibt es die ganze Rezension zu A PLACE WHERE THERE’S NO MORE PAIN

Life Of Agony – A PLACE WHERE THERE’S NO MORE PAIN
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Der Soundcheck-Countdown im Mai startet mit der Rückkehr von The Obsessed, die 23 Jahre lang von der Bildfläche verschwunden waren. SACRED ist dabei eine Rückkehr nach Maß – nicht zuletzt weil mit Black Sabbath gerade einer der Erfinder des Genres von Bord gegangen scheint. Die Soundcheck-Redaktion sieht das anscheinend ähnlich!

Hier gibt es die ganze Rezension zu SACRED:

The Obsessed – SACRED

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Das Ende des Crossover-Booms: Diese Nu-Metal-Bands müsst ihr kennen

Bereits in den 80er-Jahren kreuzten dreckige Punks fröhlich Schrammel-Gitarren mit Jazz- und Country-Elementen. Kurz blicken wir auf die Geburtsstunde des Crossover. Das Genre, das Rage Against The Machine und Body Count gebären soll, entwickelte sich schnell weiter. Fast ein komplettes Jahrzehnt später bewegte sich die junge Szene rasant auf einen regelrechten Boom zu – eine Flut an Crossover-Formationen schoss aus den Proberäumen. Bands wie die Red Hot Chili Peppers und Faith No More experimentierten schon seit ihrer Gründung mit stark unterschiedlichen Genres und verschmolzen Hardcore mit Artrock und Funk. Nach jahrelangen Proberaum-Sessions, Demo-Aufnahmen und Gigs in versifften besetzten Häusern feierten viele Crossover-Bands…
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