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Die 50 Gesichter des Indiana Jones – vom verlorenen Schatz bis zum Kristallschädel

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Nein, mit Metal hat der neue Indiana Jones Film wenig zu tun. Genauso wenig, wie die anderen drei Teile. Und trotzdem kennt fast jeder den Archäologen mit Schlapphut und Peitsche, der wohl in fast jedem Metal-Kinderzimmer schon über den Fernseher jagte.

Nach 19 Jahren ist er jetzt wieder da – und hat sich nur wenig verändert. Doch so konstant die Optik des gelehrten Schatzsuchers auch ist, so unterschiedlich fielen durch die Jahre die Poster zu den Filmen aus.

Aber seht in der Bildergalerie selber, was sich in knapp 30 Jahren so alles an immer wieder obskurem und lustigem Material angesammelt hat.

Wir wünschen kurzweiliges Vergnügen bei der Reise durch die Jahrzehnte!

Die Besprechung zum neuen Indiana jones Film findet ihr hier!

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Soundgarden: Die Grunge-Band hörte in den Neunzigern Metal

Metal und Grunge waren sich lange Zeit bekanntermaßen spinnefeind. Doch wie Soundgarden-Gitarrist Kim Thayil in einem Interview mit ‘Turn Out A Punk’ erklärte, konnte er bereits damals Bands wie Metallica, Exodus oder Metal Church viel abgewinnen. Dabei seien beide Genres stilistisch gar nicht so weit voneinander entfernt, wie der Musiker ausführt. Kein Konkurrenzdenken „Wir mochten Metallica [...]. Die Thrash-Szene – sie hatten sich sehr stark mit der Punk-Szene vermischt – war unabhängig und nicht so radiotauglich, MTV-orientiert oder Pop-lastig“, sagte Thayil. „Wir hörten schon Metal Church. Und ich kannte Trouble und Exodus, deren Platten hatten wir also. Tatsächlich war es…
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