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Die Apokalyptischen Reiter + Akrea + Turisas – live

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Es herrscht Ausnahmezustand in der Markthalle, denn die Apokalyptischen Reiter haben zur Revolution gerufen. Es folgen knapp 1.200 Anhänger.

Gut für Akrea, die 45 Minuten vor dem offiziellen Beginn bereits in einer gut gefüllten Halle stehen, schlecht für alle, die noch draußen sind. Immerhin sorgen Akrea mit ‘Imperium’, ‘Tribock’ oder ‘Meteor’ schon für die richtige Betriebstemperatur.

Bei Turisas brodelt es gleich mächtig weiter und  ‘To Holmgard And Beyond’ bringt den Pit zum überkochen. Turisas haben die Fans sofort in der Hand und bestreiten ihr letztes Konzert nach drei Monaten Tour mit einer klasse Darbietung. Nicht nur die Catch-Einlage der Apokalyptischen  Reiter sorgt hier für den nötigen Spaß, auch Sänger Warlord hat das Publikum perfekt mit ‘Rasputin’ und ‘Battle Metal’ im Griff.

Bei unmenschlichen Temperaturen leiten Die Apokalyptischen Reiter das Ende der „Moral & Wahnsinn“-Tour mit ‘Die Boten’ ein. Es folgte ein Sturm auf und vor der Bühne. Zwar ist die Setlist stark mit neuem Material versetzt, doch das kommt ebenso gut an, wie die Klassiker.  So können die Apokalyptischen Reiter in Ruhe die ‘Revolution’ ausrufen und ihre Livepower freisetzten. Als zur später Stunde die Crew und die Vor-Bands auf die Bühne geholt werden, wird mit ‘Die Sonne’ und dem vom Publikum gewünschten ‘Metal Will Never Die’ ein perfektes Konzert beendet. So kann die Apokalypse gerne kommen.

Setlist: Die Apokalyptischen Reiter:

Die Boten
Gib dich hin
Es wird schlimmer
Erwache
Revolution
Friede sei mit dir
Hört auf
Der Teufel
Dr. Pest
Moral & Wahnsinn
Wir reiten
Hammer oder Amboss
Der Weg
Der Adler
Dir gehört nichts
Der kleine Wicht
Ein liebes Lied
Seemann
Roll my heart
Riders on the storm
Die Sonne scheint
Metal Will Never Die

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METAL HAMMER präsentiert: Die Apokalyptischen Reiter

Laut, intensiv und voller Energie. SCHREI!NACHTEN ist Ausnahmezustand Ð live, unmittelbar und kompromisslos. Neben Hits, Klassikern und Evergreens steht vor allem das, was ein Die Apokalyptischen Reiter-Konzert seit jeher ausmacht: ein direkter, elektrisierender Austausch, der Bühne und Publikum zu einer Einheit verschmelzen lässt. Hier wird nicht einfach gespielt - hier entsteht Reitermania in ihrer reinsten Form. Alle Versuche, diese Band in Schubladen zu pressen, sind längst gescheitert. Die Reiter entziehen sich jeder Kategorisierung und haben sich ihren eigenen Kosmos geschaffen - kraftvoll, unberechenbar und unverwechselbar. Was hier passiert, lässt sich nicht erklären. Es muss erlebt werden. Für die "Schrei!Nachten 2026"…
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