Die Metal-Alben der Woche vom 22.11. mit Opeth, Body Count, Polar u.a.

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Opeth THE LAST WILL AND TESTAMENT – Kommentare der METAL HAMMER-Redaktion zum Album des Monats 10/2024

Die Growls sind zurück – endlich! Nicht, dass Opeth je zu den anspruchslosen Bands gehört hätten, doch wieder Mikael Åkerfeldts vollständige stimmliche Möglichkeiten zu nutzen, ist ein Geniestreich, der THE LAST WILL AND TESTAMENT eine besondere Vielfalt schenkt. Die elegante Atmosphäre düsterer Avantgarde schafft den Rest, um die Geschichte dieses Konzeptalbums um den Höhepunkt herum zu unterstützen. Annika Eichstädt (5,5 Punkte)

Einfach machen es Opeth nie. Auch nicht sich selbst: Der Fan-Wunsch nach neuen Growls wurde erfüllt; doch das Konzept des neuen Albums inklusive Verzicht auf Song-Titel macht den Einstieg sperrig. Umso faszinierender ist es, in die neue Welt von Mikael Åkerfeldt einzutauchen, sich Schicht für Schicht mit Düsternis zu umwickeln und von immer neuen Einfällen und Wendungen überraschen zu lassen. Ob es das Zeug zum Lieblingsalbum hat, muss die Zeit zeigen. Sebastian Kessler (5,5 Punkte)

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Bei Opeth-Platten ist immer Staunen angesagt. Die Schweden beweisen auch auf THE LAST WILL AND TESTAMENT, was für ausgefuchste Musiker sie sind. Das Quintett kredenzt wilde Progressive Metal-Epen, die eben nicht nur Aufmerksamkeit fordern, sondern auch immer wieder heftig grooven. Dass Mikael Åkerfeldt endlich auch wieder (punktuell) growlt, ist natürlich nett, für mich jedoch nicht essenziell. Lothar Gerber (5,5 Punkte)

Bei Opeth sind die Growls zurück! Was die meisten Fans sicher freut, registriere ich lediglich mit Interesse, denn mir haben auch die vier weniger Death-metallischen Vorgängerscheiben sehr gefallen. An einer Tatsache ändert dies jedoch nichts: Für mich ist THE LAST WILL AND TESTAMENT ein weiteres Opeth-Meisterwerk, allein wegen der skurrilen Story. Matthias Mineur (6 Punkte)

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Body Count

Inhaltlich macht Tracy Lauren Marrow alias Ice-T nach einem kurzen Ausflug in die Horrorabteilung mit der Intro-‘Interrogation’, dem Titel-Track sowie ‘Purge’ das, was er am besten kann: Die Faust in die Wunde rammen. (Hier weiterlesen)

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Polar

Polar verstehen es, Stimmung zu kreieren, die einen packt und nicht loslässt. Stillstehen? Keine Chance. Auch die nächsten beiden Pfeile, Vielfalt und Struktur, sitzen. (Hier weiterlesen)

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