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Metal Hammer

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Die Metal-Alben der Woche vom 5.5. mit Eisregen, God Dethroned, Full Of Hell u.v.a.

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At The Drive In

Das Wildern in all ihren Seitenprojekten hat sich gelohnt: Zu einer neuen Einheit verfestigt und musikalisch wild wie einst, bereiten die Texaner mit ihrer Wiedervereinigung und diesem Album nicht nur sich selbst, sondern auch allen alten (und neuen) Fans Glücksgefühle.

At The Drive In :: IN·TER A·LI·A

Dezperadoz

Wem The BossHoss zu sauber und kommerziell sind, ist beim Western-Metal von Alex Kraft (Onkel Tom) immer richtig: Diesmal Billy The Kid thematisierend, kann das fünfte Album von Dezperadoz mit Groove und räudigem Charme punkten.

Dezperadoz :: CALL OF THE WILD

God Dethroned

Das 45-minütige Comeback der niederländischen Todeskünstler bietet gewohnte Kriegsthematik sowie vernichtende Kompositionen. Brachialität, Atmosphäre und ein stimmiges Interludium vollenden ein mächtiges Death Metal-Werk.

God Dethroned :: THE WORLD ABLAZE

u.v.a.

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Olympia: Italienischer Metal-Sänger gewinnt Medaille

Bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d’Ampezzo hat es ein Metal-Musiker aufs Podium geschafft. Und zwar handelt es sich dabei um den italienischen Skifahrer Dominik Paris, der beim Abfahrtsrennen am Samstag, den 7. Februar 2026 den dritten Platz errungen und damit die Bronze-Medaille gewonnen hat. Der 36-Jährige hat damit bei seiner mittlerweile fünften Olympia-Teilnahme zum ersten Mal Edelmetall geholt. Medaillen-Premiere Neben Paris fuhr sein Mannschaftskollege Giovanni Franzoni auf den zweiten Platz, Gold sicherte sich der Schweizer Franjo von Allmen. "Es ist ein wunderschöner, schwerer Berg", gab Dominik im Gespräch mit dem Midland Reporter Telegram zu Protokoll. "Es ist großartig,…
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