Die METAL HAMMER Februar-Ausgabe 2018: Machine Head, Bruce Dickinson, Watain u.v.a.

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Machine Head

Politisch motiviert und hörbar angepisst präsentieren sich Machine Head auf ihrem neuen Album CATHARSIS, welches zudem auch vor allerlei mutigen musikalischen Experimenten nicht zurückschreckt. METAL HAMMER-Autor Matthias Weckmann sprach mit einem redseligen und extrem aufgeschlossenen Frontmann Robb Flynn über die Lage der US-amerikanischen Nation, Klangkatharsis, seine Liebe zu den Beatles und die nicht zu unterschätzende Bedeutung von Rap im Machine Head-Universum.

Philip H. Anselmo & The Illegals

METAL HAMMER-Autor Matthias Mineur fühlt dem ex-Pantera-Sänger und seinem neuen Album auf den Zahn.

Bruce Dickinson

In seiner Biografie plaudert Bruce Dickinson aus dem Nähkästchen – und wir mit ihm genau darüber.

Orphaned Land

Mit dem Konzeptalbum UNSUNG PROPHETS & DEAD MESSIAHS sicherte sich die Band den Soundcheck-Sieg.

Watain

Erik Danielsson spricht mit uns über das neue Album TRIDENT WOLF ECLIPSE und die Faszination der Finsternis.

Studio

Mihael Schenker Fest

Live

Eindhoven Metal Meeting, Manowar, Dirkschneider, Helloween, MTV Headbangers Ball, HIM, Smoke Blow, Northlane, Gaahls Wyrd, The Night Flight Orchestra, Sólstafir, Jess And The Ancient Ones

Sonderbeilage:

Maximum Metal CD Vol. 235 mit Orphaned Land, Therion, Kreator, Long Distance Falling, Voodoo Circle, Don Broco, Pop Evil, Letters From The Colony.

Ihr bekommt METAL HAMMER 02/2018 ab 17.1.2018 am Kiosk oder indem ihr das Heft per Mail bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

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Iron Maiden: 35 Jahre SOMEWHERE IN TIME

Nach der überaus kräftezehrenden „World Slavery“-Tour, die sich zwischen 1984 und 1985 über 331 Tage und 187 Konzerte erstreckte, war es an der Zeit, Iron Maiden neu zu denken. Die Heavy Metal-Giganten ritten auf der seinerzeit höchsten Welle ihres Erfolgs, nachdem THE NUMBER OF THE BEAST (1982, Platin) und POWERSLAVE (1984, Platin) als exemplarische Triumphe des New Wave Of British Heavy Metal gefeiert wurden. Darüber hinaus sollte ein neuer Meilenstein gesetzt werden, der den Sound von Iron Maiden revolutioniert. SOMEWHERE IN TIME sollte sich näher am eingängigen Klang der Achtziger orientieren. Der anfänglich kritisch beäugte Einsatz von Gitarren-Synthesizern rief kontroverse…
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