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Die zehn unleserlichsten Schriftzüge: 5. Leviathan

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Wir kehren wieder nach San Francisco zurück – zur Band Leviathan, die nicht nur aus der gleichen Stadt kommt, wie Lurker Of Chalice, sondern auch den gleichen Musiker Wrest mitbringt.

Der Schriftzug ist die ganz klassische Black Metal Schule: Ziemlich symmetrisch, kaum leserlich, die typisch nach unten wachsenden „Wurzeln“ und gekrönt von einem Mond. Die Richtung ist also wiederum klar: Kalt, finster, erdig, klassisch.

Musikalisch passt das hervorragend zur alten Schule von Leviathan!

>>> Weiter zu Platz 4

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Slayer: Zehn Momente, in denen der Band alles egal war

Kündigt eine Band ihren Abschied an, schaut man gerne auf ihre Karriere zurück. So auch bei Slayer, obwohl Tom Araya im Titel-Track des letzten Albums REPENTLESS singt: "Kein Zurückblicken, kein Bereuen, keine Entschuldigungen." Revolver Mag sammelte zehn Momente, in denen Slayer einfach Slayer waren: 1. Die erste US-Tournee Obwohl Slayer bereits viele Konzerte als der US-Westküste mit ihrem 1983er-Debüt SHOW NO MERCY gespielt hatten, ließ sich die Band bis Herbst 1984 Zeit, um den Rest von Nordamerika zu bereisen. Allerdings hatten sie weder Geld, noch einen Manager, und als "Tour-Bus" diente Tom Arayas Chevy Camaro. "Wir schliefen in Kellern und…
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