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Dream Theater: James LaBrie weist Playback-Vorwürfe zurück

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Das Gerücht, dass Dream Theater-Frontmann James LaBrie auf vorproduzierte Backing-Tracks zurückgreift, wurde im Februar 2022 laut. Zu der Zeit fluteten zahlreiche Fanvideos der Dream Theater-Nordamerika-Tour das Internet. Speziell fielen jedoch Aufnahmen des Songs ‘Bridges In The Sky’ auf, in denen der Anschein erweckt wird, dass Labrie anstatt zu singen bloß seine Lippen synchron zu den Texten der Musik bewegt.

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Dream Theater: Das steckt hinter dem Spitznamen von James LaBrie
Der Musiker äußerte sich während eines Konzerts von Dream Theater am vergangenen Freitag (18. März 2022) im Bayou Music Center in Houston zu den Gerüchten. „Ich werde jetzt verdammt noch mal etwas für euch klarstellen, okay?“, begann er. „Die Leute meinen, ich würde Playback singen? Ihr könnt mich mal. Verdammt, was ist mit den Leuten im Internet los?“

Dann entschuldigte er sich beim Publikum für seinen Ausbruch und wies darauf hin, dass er und seine Band-Kollegen auf das Ende der Tour zusteuern. „Ich schätze, ich verliere meinen Verstand, weil ich fast am Ende einer Tournee bin“, sagte er.

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In den letzten Jahren haben immer mehr Künstler und Künstlerinnen einen Backlash dafür bekommen, dass sie sich auf vorproduzierte Tracks, Drumtrigger und andere Technologien verlassen, die Konzerte synthetischer, aber auch konsistenter machen. Auf Gedeih und Verderb werden voraufgezeichnete Tracks für Tourende aller Niveaus und Genres immer üblicher. Und sie werden nicht nur in der Pop-Musik verwendet. Auch im Rock und Metal werden viele Playback-Tracks in unterschiedlichem Ausmaß genutzt.

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