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Duff McKagan: Drei Akkorde und die Wahrheit

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Das komplette Interview mit Duff McKagan findet ihr in der METAL HAMMER-Novemberausgabe 2023, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

Empfehlungen der Redaktion
Duff McKagan macht Corey Taylor ein großes Kompliment
Duff, dein neues Soloalbum LIGHTHOUSE ist das erste, das in deinem 2019 eingerichteten eigenen Studio entstanden ist. Gutes Timing – in den zwei Folgejahren war nicht viel anderes als Aufnehmen möglich …

Das Studio ist vier Minuten von meinem Haus entfernt. Nachdem es fertig war, habe ich dort zwei Songs eingespielt, und dann ging es im Frühjahr 2020 für eine Show nach Südamerika. Wieder in Seattle dachte ich, dass nach zwei Wochen alles vorbei sein würde. Ich stellte die zwei Songs fertig, und dazu kamen zehn weitere. Ich habe einen täglichen Rhythmus entwickelt, der aus Aufstehen, Kaffeetrinken, Trainieren und Studio­arbeit bestand. Und das über zwei Jahre hinweg. Mit dem Ergebnis, dass ich nun 60 fertige neue Songs habe.

Wie hast du daraus die passenden Stücke für LIGHTHOUSE ausgewählt?

Ich wusste lediglich, dass das Album mit ‘Lighthouse’ anfangen und mit ‘I Just Don’t Know’ enden sollte. Also habe ich mir Gedanken über Themen und eine Dramaturgie gemacht. Ich liebe es, Bücher zu lesen und zu schreiben und wollte deshalb, dass sich das Album wie ein Buch anfühlt. Ich weiß nicht mal, ob Leute überhaupt noch ganze Alben hören. Aber als ich vor ein paar Tagen in London in einem Tätowierladen war, lief dort RAW POWER durch. So sollte es sein.

Alles nach COVID-Verhaltensprotokoll

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Laut Duff McKagan hätte es Metallica ohne die frühe Punk-Szene nie gegeben
Verglichen mit der ellenlangen Gästeliste deines Solodebüts BELIEVE IN ME fällt die Zahl der externen Zulieferer, auch wenn darunter diesmal Slash, Jerry Cantrell und Iggy Pop sind, auf LIGHTHOUSE – den Umständen entsprechend – gering aus …

Dank COVID, ja. Ich konnte Jamie Douglass von Shooters Band als Schlagzeuger gewinnen, der für ein paar Tage rüberkam und – alles ganz nach COVID-Verhaltensprotokoll – mir zu zehn Akustiknummern das Schlagzeug beigesteuert hat. So konnte ich allein wenigstens Bass, Gitarre und Gesang aufnehmen. Dann kam Tim DiJulio ins Spiel …

Wie Duff McKagan mit dem Lob von Bob Dylan umging, wie er von der Singer/Songwriter-Legende beeinflusst wurde und welche Verbindung er zum Wilden Westen und Crazy Horse hat, lest ihr in der METAL HAMMER-Novemberausgabe 2023, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

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Frank Thießies schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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Crippled Black Phoenix kündigen neues Album und Tour an

Nach THE WOLF CHANGES ITS FUR – HORRIFIC HONORIFICS (2024) präsentieren Crippled Black Phoenix bald ihr neuestes Werk SCEADUHELM. Das zwölfte Studioalbum der britisch-schwedische Progressive Rock-Band soll am 17. April via Season Of Mist erscheinen. Für die Kompositionen und Texte war wie gehabt Justin Greaves (Ex-Electric Wizard) verantwortlich. Die Gesangs-Parts teilen sich Belinda Kordic, Ryan Patterson und Justin Storms. Alles andere als behaglich Laut Promoschreiben thematisieren die Songs „Burnout, Trauer, Überwachung, institutionelle Gewalt und gestörte Intimität. Dabei verschwimmen oft die Grenzen zwischen dem Persönlichen und dem Politischen.“ Weiterhin heißt es: „Musikalisch setzt das Album auf Zurückhaltung statt auf Befreiung und…
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