Emmure: Drummer raus wegen Facebook und Drogen?

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Emmure trennen sich von ihrem Schlagzeuger Mike Kaabe. Soweit die Fakten. Die Band hat sich noch nicht dazu geäußert. Die Begründung, die der Drummer liefert, liest sich aber äußerst schräg.

Weil er über den Facebook-Account der Band Videos und Remixe von sich gepostet habe, wurde ihm der Zugang zur Emmure-Seite gestrichen. Über Umwege kam er der Schlagzeuger wieder an einen Administrator-Account, postete weiter – und wurde per SMS von Sänger Frank Palmeri aus der Band geworfen.

Mike Kaabe rief Emmure-Gitarrist Jesse Ketive, seinen Stiefbruder, zur Aussprache. Der eröffnete ihm, die anderen Bandmitglieder fürchteten, Kaabe würde Shows versäumen, da er immer allein reise und außerdem ein Drogenproblem habe.

Der Schlagzeuger empört sich, er habe nur einmal mit den anderen zusammen Kokain geschnupft und zählt auf, dass seine Emmure-Kollegen selbst Ecstatsy und verschiedene Medikamente zu sich nehmen würden.

Mike Kaabe beendet sein Statement mit der traurigen Zusammenfassung, dass Frank und Jesse „wegen dieses Nonsense“ die gemeinsame Freundschaft beendeten, die über ein halbes Leben gehalten habe.

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Ein Mal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden + damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
twittern
mailen
teilen
Abaddon (Ex-Venom) mit Lymphdrüsenkrebs diagnostiziert

Um Anthony „Abaddon“ Bray, der zwischen 1979 und 1999 am Schlagzeug von Venom gewütet hatte, steht es aktuell leider nicht gut, wie er kürzlich via Social Media verkündete. Der Musiker teilte öffentlich mit, dass bei ihm Lymphdrüsenkrebs diagnostiziert wurde. Bei Lymphomen kommt es zum unkontrollierten Wachstum der Lymphozyten, weshalb sich die Krankheit sehr rasant ausbreiten kann. So soll es nun auch bei Abaddon der Fall sein. Eine Chemotherapie musste allem Anschein nach schnell begonnen werden. Obwohl solch eine Behandlung Mengen abverlangt, bleibt der Musiker jedoch optimistisch. Sein Statement beendete er mit den Worten: „Nichts davon wird mich brechen. Scheiß auf…
Weiterlesen
Zur Startseite