Toggle menu

Metal Hammer

Search
METAL HAMMER PODCAST Folge 1 mit Doro Pesch https://www.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2020/11/27/09/mh-podcast-beitragsbanner.gif

Ex-Judas Priest-Drummer John Hinch verstorben

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Der einstige Judas Priest-Drummer John Hinch ist im Alter von 73 Jahren gestorben. Sänger Rob Halford bestätigte dies in einer Instagram-Story, bei der er ein Foto des Musikers sowie die Bildunterschrift „RIP“ teilte. Über die Todesursache ist derzeit nichts bekannt. Hinch spielte auf ROCKA ROLLA, dem 1974 veröffentlichten Debütalbum der Metal-Götter. Unten könnt ihr einen TV-Auftritt aus dem Jahr 1975 sehen, bei dem Hinch mitgespielt hat.

Zweijähriges Gastspiel

Bevor John Hinch bei Judas Priest einstieg, war er in diversen Bands von Birmingham aktiv, darunter The Pinch, The Generation und The Bakerloo Blues Line. Zudem spielte er mit Rob Halford von 1972 bis 1973 in Hiroshima. Nachdem Gitarrist K.K. Downing und Bassist Ian Hill im Mai 1973 einen Auftritt von Hiroshima sahen, fragten sie Halford und Hinch, ob sie bei Priest einsteigen wollen. Mit Glenn Tipton als zweiten Gitarrist war die Band komplett. 1974 nahm die Gruppe dann ihr Debüt ROCK ROLLA auf.

Judas Priest trennten sich ein Jahr später jedoch schon wieder von John Hinch. Die Gründe waren musikalische sowie persönliche Differenzen, insbesondere mit Glenn Tipton. In seiner Autobiografie ‘Confess’ schreibt Rob Halford dazu: „Wir haben uns musikalisch entwickelt. Und wir wollten einen abenteuerlustigen Schlagzeuger, der das ergänzte, was wir taten. Die Proben wurden frustrierend. John versuchte sein Bestes, aber machte einfach nicht das, was wir wollten. Beziehungsweise um ehrlich sein, klang er nicht so, als ob er es jemals würde.“ Später verfolgte Hinch dann eine Karriere als Musik-Manager.

🛒  ROCKA ROLLA VON JUDAS PRIEST JETZT BEI AMAZON ORDERN!

Spezial-Abo
teilen
twittern
mailen
teilen
Eddie Van Halen bei Grammys mit 15 Sekunden abgespeist

Im Nachgang der Grammy Awards, die vor zwei Tagen am Sonntag, den 14. März verliehen wurden, regt sich in der Rock-Welt reichlich Unmut darüber, wie mit Eddie Van Halen umgegangen wurde. So tauchte der am 6. Oktober 2020 verstorbene Musiker lediglich im "In Memoriam"-Segment der Zeremonie auf. Ganze 15 Sekunden lang war die Gitarrenikone bei einem Solo zu sehen, während ein Scheinwerfer seinen berühmten rot-weiß-schwarzen Sechssaiter anleuchtete. Einmaliger Erneuerer Zahlreiche Stimmen (darunter Nuno Bettencourt von Extreme, Fozzy-Sänger Chris Jericho und Radiomoderator Eddie Trunk, siehe Posts unten) haben sich nun zu Wort gemeldet und argumentieren, das sei viel zu wenig und…
Weiterlesen
Zur Startseite