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Exodus-Gitarrist Gary Holt über DEATH MAGNETIC: „Andy Sneap hätte daraus ein Monster gemacht.“

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In einem Interview wurde Exodus-Gitarrist Gary Holt auf Metallica und den Sound von DEATH MAGNETIC angesprochen. Erstmal ist er voll des Lobes für die starken Riffs und das oft hohe Tempo. „Es ist viel besser, als alles auf den letzten drei Alben.“

Rick Rubin allerdings sei ein „ziemlicher Gaul“. „Er hat die Produktion ziemlich ruiniert. Ich habe mich sehr über den JUSTICE-Crunch gefreut, die harten Gitarren – die aber nicht heavy sind. Wenn sie von einem Produzenten nur Führung und Ratschläge haben wollten, hätte ich sie ihnen für ein Abendessen und Bier schon gegeben: Hört euch eure alten Sachen an, hört euch wieder Diamond Head an und macht ein Metal-Album.“

Neben diesem einfachen Tipp, der nach Gary Holts Aussage auch deutlich billiger als die Arbeit mit Rick Rubin wäre, hätte er nur noch einen weiteren Rat gehabt: „Andy Sneap [Megadeth, Exodus, Exodus-Gitarrist Gary Holt auf Metallica und den Sound von DEATH MAGNETIC angesprochen. Erstmal ist er voll des Lobes für die starken Riffs und das oft hohe Tempo. „Es ist viel besser, als alles auf den letzten drei Alben.“

Rick Rubin allerdings sei ein „ziemlicher Gaul“. „Er hat die Produktion ziemlich ruiniert. Ich habe mich sehr über den JUSTICE-Crunch gefreut, die harten Gitarren – die aber nicht heavy sind. Wenn sie von einem Produzenten nur Führung und Ratschläge haben wollten, hätte ich sie ihnen für ein Abendessen und Bier schon gegeben: Hört euch eure alten Sachen an, hört euch wieder Diamond Head an und macht ein Metal-Album.“

Neben diesem einfachen Tipp, der nach Gary Holts Aussage auch deutlich billiger als die Arbeit mit Rick Rubin wäre, hätte er nur noch einen weiteren Rat gehabt: „Andy Sneap [Megadeth, Exodus, Machine Head, Nevermore, Arch Enemy] hätte ein Monster daraus gemacht.“

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Metallica und DRK vermelden 10.000 Blutspenden

Dass Metallica ihren Erfolg gerne für den guten Zweck nutzen, dürfte inzwischen hinlänglich bekannt sein. Im Zuge ihrer „M72 World Tour“ hatten James Hetfield und Co. Ende Mai drei Gastspiele in Deutschland. In Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz fand auch in Frankfurt und Berlin Metallicas Blutspendeaktion „Bleeding Me“ statt. Fantastische Resonanz Als Belohnung und Anreiz für eine Spende haben alle Freiwilligen ein eigens dafür angefertigtes T-Shirt in limitierter Auflage erhalten. Scheinbar haben sich zahlreiche Fans motivieren lassen. Wie das DRK mitteilt, sind im Zuge der Konzerte fast 10.000 Blutspenden zusammengekommen. Martin Oesterer, CMO beim DRK zeigt sich höchst erfreut: „Die…
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