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Eyehategod-Drummer in Mexiko ausgeraubt

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Update: Aaron Hill, der Schlagzeuger von Eyehategod gibt niemandem die Schuld an dem Vorfall am 7. Juli, als er vor dem geplanten Auftritt der Band in Guadalajara, Mexiko, ausgeraubt und angegriffen wurde. Hill hat ein Foto von dem blutigen T-Shirt, das er in Guadalajara trug, auf seiner Facebook-Seite geteilt und schrieb dazu:

„Ich möchte allen danken, die sich bemüht haben, ihre Liebe und Unterstützung in den letzten Tagen auszudrücken. Das bedeutet mir wirklich viel und ich danke euch. Ich bin zu Hause und es geht mir gut. 

Ich möchte mich auch bei allen Mitarbeitern von Foro Independencia und Show No Mercy für ihre Hilfe bedanken und ganz besonders auch bei allen, die gekommen waren und verstanden haben, warum wir absagen mussten. Ich mache niemanden für den Vorfall verantwortlich, da dies überall hätte passieren können, und ich bin mit negativen Kommentaren zu Mexiko nicht einverstanden. Ich denke, Mexiko ist ein wunderschöner Ort mit großartigen Menschen und ich freue mich darauf, dorthin zurückzukehren und zu spielen.“


In Süd- und Mittelamerika muss man teilweise wirklich gut auf sich aufpassen, wenn man auf der Straße herumläuft. Verbrechen und organisierte Kriminalität sind dort leider einfach mehr an der Tagesordnung. Dies musste jüngst Eyehategod-Schlagzeuger Aaron Hill am eigenen Leib miterleben. Die Sludger sollten am Sonntag, den 7. Juli in der mexikanischen Stadt Guadalajara auftreten. Doch vor der Show wurde der Musiker überfallen, ausgeraubt und angegriffen.

In der Überzahl

Wie die Website Informador.mx berichtet, haben drei Männer und eine Frau den 35 Jahre alten Drummer nicht weit vom Forum Independence attackiert. In diesem Club sollten Eyehategod an jenem Abend aufspielen. Die Angreifer sollen Hill nicht nur mit einem Messer bedroht, sondern ihm damit auch eine fünf Zentimeter lange Wunde an seiner linken Seite zugefügt haben. Dem Musiker soll es gut gehen, jedoch war er aufgrund der Verletzung nicht in der Lage, das Konzert zu spielen.


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