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Eyehategod: Mike IX Williams meldet sich aus Krankenhaus

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Mike IX Williams benötigte dringend eine Lebertransplantation. Seit dem 10. Oktober 2016 befand sich der Eyehategod-Frontmann im Krankenhaus. Nach einer erfolgreichen Operation meldet sich Williams jetzt aus dem Krankenbett.

Ich erhole mich von einer massiven und brutalen Operation“, verrät der Sänger metalinjection.net. Die Genesung ginge schnell voran und er sei sehr zufrieden damit. Auch die Ärzte seien zuversichtlich.

Danken wolle Mike IX vor allem den Eyehategod-Fans, die gemeinsam knapp 70.000€ über eine Crowdfunding-Kampagne aufbrachten. Allerdings fordert die Aufwendige Transplantation und der weiterhin nötige Krankenhausaufenthalt im US-amerikanischen Gesundheitssystem weiterhin seinen Tribut:

Bitte bleibt dran und verbreitet die Kampagne weiter, denn es müssen noch einige medizinische Kosten getragen werden...“

Benefiz-Festival

Neben den Spenden aus dem Crowdfunding, sollen auch die Einnahmen aus einem Festival für die nötigen Geldmittel sorgen. Für Williams wurde für Februar 2017 ein dreitägiges Benefiz-Festival auf die Beine gestellt. Dabei soll auch Eyehategod auftreten. Am Mikrofon werden dann unter anderem die Sänger von Crowbar, Superjoint und Goatwhore den genesenden Mike IX vertreten.

Der dramatische Aufruf für Mike IX Williams

Der Gesundheitszustand von Eyehategod-Fornmann Mike IX Williams war besorgniserregend: Wie die Familie Anfang Oktober 2016 im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne enthüllte, benötigte der Sänger dringend eine Lebertransplantation.

Die Frau des Frontmannes beschrieb die Gesundheitliche Situation ihres Ehemannes mit drastischen Worten: „Mike wurde in die Intensivstation eingeliefert, weil er Blut erbrach. Zusammen mit einer internen Blutung wurde festgestellt, dass seine Leber und seine Nieren versagen. Er wurde an eine Lebenserhaltungs-Maschine und die Dialyse angeschlossen. Durch pure Willenskraft hat er es geschafft wieder von sich aus zu funktionieren. Uns wurde gesagt, dass er das Krankenhaus nicht ohne neue Leber verlassen würde.“

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Bruce Dickinson erzählt irre Krankenhaus-Anekdote

Je älter man wird, desto mehr Wehwehchen hat man. Insofern wächst auch mit zunehmendem Alter der Erfahrungsschatz mit Ärzten und Krankenhäusern. Bruce Dickinson kann ebenfalls ein Lied davon singen. So musste der Iron Maiden-Frontmann einmal auf Krücken zum nächsten Bankautomaten humpeln, um überhaupt erst für die anstehende Operation aufgenommen zu werden. Zur Kasse, bitte Im Gespräch mit "Loudwire Nights" berichtete Bruce Dickinson von diesem irren Erlebnis. So hatte sich der Sänger einst ein Band gerissen, kam ins MRT und sollte am Tag darauf operiert werden. Dabei versicherte er sich in Rücksprache mit dem Büro, ob er vorab etwas bezahlen müsse.…
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