Toggle menu

Metal Hammer

Search

Fear Factory erklären ihre abgesagte Deutschland-Tour

von
teilen
mailen
teilen

Fear Factory haben sich mit den ursprünglichen Mitgliedern Dino Cazares (Gitarre), Burton C. Bell (Gesang), sowie dem Bassisten Byron Stroud und dem Schlagzeuger Gene Hoglan (Dark Angel, Testament) reformiert. Eine Tour war schnell bestätigt und ebenso schnell wieder abgesagt.

Als Grund für die Absage geben Fear Factory in einem Statement an: “Wir mussten die Konzerte absagen, damit wir, als Fear Factory, die Aufnahmen unserer neuen Musik abschließen können.“

Die neue Platte sei für jeden in der Band sehr wichtig und sowohl Sound als auch Songwriting sollen perfekt sein. Wie Fear Factory betonen ginge es bei den Gig-Absagen „wirklich nur darum, das Album fertig stellen zu können, auf das die Fans schon ungeduldig warten.“

Dass ein anderes Gründungsmitglied einen Rechtsstreit um den Namen Fear Factory initiiert hatte, sei also nicht der Grund. Für Raymond Herrera (jetzt in Arkaea an den Drums aktiv) ist es nämlich noch gar nicht klar, wer den Namen Fear Factory überhaupt benutzen darf.

Weitere Hintergründe:
+ Namensstreit bei Fear Factory
+ Fear Factory: Burton C. Bell und Dino Cazares reuniert
+ Fear Factory wagen den Neu-Anfang

teilen
mailen
teilen
Richie Faulkner sieht kein baldiges Ende für Judas Priest

Twisted Sister mussten ihre Reunion absagen, Megadeth gehen in Rente, und Iron Maiden machen Live-Pause bis 2028. Immer mehr klassische Metal-Bands verabschieden sich aus gesundheitlichen Gründen aus dem Live- oder Musik-Geschäft, nicht aber Judas Priest. Gitarrist Richie Faulkner teilt im Interview mit Mike Hsu vom 100 FM The Pike seine Einschätzung dazu, wie lange die Briten noch aktiv sein werden. Album-Tour-Zyklus Auf die Frage, ob es einen Zeitplan gäbe, nach dem sich die Band richtet, antwortet der Gitarrist: "Den habe ich nicht. Ich bin dieser Band auf ihrer Abschiedstournee beigetreten – das war vor 15 Jahren. Wenn nur eine Sache…
Weiterlesen
Zur Startseite